Globales Lernen am Berufskolleg

Wie können globale Gerechtigkeit, solidarisches Handeln und nachhaltige Entwicklung im Unterricht lebendig werden? Die Toolbox von Misereor bietet hierfür praxisnahe, didaktisch durchdachte Materialien für verschiedene Schulformen und Altersgruppen. Sie greifen zentrale Themen wie Klima und Gerechtigkeit auf und machen sie mit kreativen Methoden für Schüler*innen erfahrbar.

Koloniale Kontinuitäten hinterfragen. Macht, Geschichte, Gegenwart

Dieses zweite Seminar in Kooperation mit der Europäischen Akademie macht koloniale Kontinuitäten in Alltag und Gesellschaft sichtbar und lädt dazu ein, Machtverhältnisse, Rassismus und Ungleichheiten kritisch zu hinterfragen. Es bietet Impulse für eine machtkritische Bildungs- und Vermittlungspraxis sowie Raum zur Reflexion der eigenen Position und Privilegien. 

Fast Fashion – Arbeitsbedingungen und Fairness im globalen Handel

Shein, Temu, H&M, Zara und Primark stehen exemplarisch für die Allgegenwärtigkeit von Mode und sogenannter Fast Fashion. Gleichzeitig sind die Hintergründe der globalen Textilproduktion häufig wenig bekannt. Fragen nach der Herkunft von Kleidungsstücken wie Jeans und T-Shirts, nach den Arbeitsbedingungen der produzierenden Menschen sowie nach dem Verbleib aussortierter Kleidung bleiben oft unbeantwortet.

Zwischen Algorithmus und Abenteuer KI im Globalen Lernen nutzen

4-teiliger Kurs für Multiplikator*innen, die im Bereich Globales Lernen, Bildung für nachhaltige Entwicklung und transformative Bildung tätig sind.

Die nächste Workshop-Ausschreibung ist überfällig, die Dokumentation von letzter Woche ist noch nicht erstellt, und du brauchst dringend neue Methoden und Arbeitsmaterialien für das kommende Seminar. Zeitdruck und hohe Anforderungen – da wäre Unterstützung willkommen! Kann eine generative KI (künstliche Intelligenz) dabei helfen, Recherchen, Textbausteine oder kreative Ideen zu liefern?

Klimagerechtigkeit (wieder) zum Thema machen. Methoden-Fortbildung zu den Projekten #meinklima und „Gutes Klima für alle*!“

Die Klimakrise wird zunehmend als soziale Krise verstanden, die eng mit Fragen globaler und sozialer Gerechtigkeit verknüpft ist. Besonders betroffen sind jene Menschen, die am wenigsten zu ihr beigetragen haben – sowohl weltweit als auch in Deutschland. Gleichzeitig erreichen bestehende Klimaschutzbewegungen häufig nicht junge Menschen, die von Mehrfachbenachteiligung betroffen sind, etwa durch Armut, Bildungszugang, Migration oder Behinderung.