Bildungs- und Unterrichtsmaterialien
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Kohlenstoffmärkte gelten vielfach als Instrument zur Bewältigung der Klimakrise, indem Emissionen des Globalen Nordens durch Klimaschutzprojekte im Globalen Süden ausgeglichen werden. In der Praxis zeigen sich jedoch erhebliche Diskrepanzen zwischen diesem Anspruch und den tatsächlichen Auswirkungen vor Ort.
Die zweitägige Veranstaltung „NoHate – Reclaim. Empower. Celebrate. From Colonial Past to Inclusive Future“ setzt sich mit der Wirkung kolonialer Geschichte auf heutige Städte und urbane Räume auseinander. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach sichtbaren und fehlenden Geschichten im Stadtbild sowie nach Möglichkeiten, Stadt gemeinsam inklusiv und diskriminierungskritisch zu gestalten.
Die zweitägige Fortbildung stellt praxisorientierte Bildungsmethoden zur Förderung einer demokratischen und sozial-ökologisch nachhaltigen Haltung vor. Im Mittelpunkt stehen Austausch, gemeinsames Ausprobieren und die Anwendung interaktiver Methoden für Projekttage und weitere Bildungsformate.
Grönland steht im aktuellen Fokus der Nachrichten: Experten spannen einen Bogen von der Klima- und Rohstoffgeographie hin zur davon abhängigen globalen Geopolitik.
Umweltbildung und Nachhaltigkeit gehören seit Jahrzehnten zum Inventar der Schulen. Welche Wege sind bisher erfolgreich, welche wurden eine Sackgasse? Und: Wie könnte eine zukunftsfähige Strategie aussehen?
Zwischen KI, neuen Klassenkämpfen, einer blockierten sozialökologischen Transformation, wachsendem Rechtsextremismus und einer tiefgreifenden Demokratiekrise: Die Soziolog*innen und Gewerkschafter*innen Prof. Dr. Nicole Mayer-Ahuja und Prof. Dr. Hans-Jürgen Urban präsentieren ihre Überlegungen zur aktuellen Klassengesellschaft und deren Überwindung in eine nachhaltig demokratische Neuordnung.
Kinderrechte umfassen den Anspruch auf Beteiligung, Förderung, Schutz und Nicht-Diskriminierung. Schulen tragen eine besondere Verantwortung für deren Umsetzung, die trotz der Ratifizierung der UN-Kinderrechtskonvention durch Deutschland bislang nur unzureichend gelingt.
Die BKON 2026 des Bündnis Bildung für eine demokratische Gesellschaft steht unter dem Titel „Wie politisch muss Bildung sein?!“ und nimmt die aktuelle Situation demokratischer Bildungsarbeit in den Blick. Zivilgesellschaftliche Akteur*innen, pädagogische Fachkräfte und Organisationen, die sich für demokratische Teilhabe einsetzen, sehen sich zunehmenden gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen gegenüber. Ihre Arbeit wird mancherorts in Frage gestellt, während gleichzeitig die Anforderungen an demokratische Bildung steigen.
Die Veranstaltung vermittelt Grundlagen zur Konzeption, Überprüfung und Weiterentwicklung von BNE-Bildungsveranstaltungen. Im Fokus stehen die Planung von BNE-Lerneinheiten, die Formulierung von Kompetenzerwartungen sowie die Reflexion von BNE-Lernprozessen und Kompetenzmodellen. Zudem werden geeignete Methoden für BNE-Bildungsangebote sowie die Anforderungen der BNE-Zertifizierung NRW behandelt.