3. Global Citizenship Education Hub
Wie kann Global Citizenship Education zum Thema Agency und Earth System Governance aussehen? In unserem Hub kommen dazu Wissenschaftler*innen, Akteure der Zivilgesellschaft und Lehrkräfte zusammen.
Die WALD BOX ist eine Methodensammlung, die das Thema Wald in 10 fertigen Stundenbildern unter Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer, sozialer und kultureller Aspekte von allen Seiten beleuchtet.
Neben den griffbereiten Stundenbildern für Schüler*innen von 14 – 19 Jahren werden dazu alle Hintergrundinformationen und Materialien bereitgestellt. Ein breites Spektrum an Methoden und Medien animiert Schüler*innen dabei zu kreativem Denken und Perspektivenwechsel.
Wie kann Global Citizenship Education zum Thema Agency und Earth System Governance aussehen? In unserem Hub kommen dazu Wissenschaftler*innen, Akteure der Zivilgesellschaft und Lehrkräfte zusammen.
Wie lässt sich Jugendbeteiligung lebendig, vielfältig und inklusiv gestalten? Vorgestellt werden erfolgreiche Modelle – von Jugendräten über Projektausschüsse bis zu selbstorganisierten Gruppen. Diese Sichtbarmachung der Beteiligungsvielfalt gibt Anstöße für eine weitere Vernetzung von Akteur:innen und der Förderung neuer Initiativen.
Teilnehmende können eigene Projektideen einreichen und vorstellen: Wie kann Beteiligung gelingen, wo braucht es Unterstützung, und wie lassen sich Strukturen nachhaltig verankern?
Der Begriff „Remigration“ ist zum zentralen Schlagwort der extremen Rechten geworden – ein vermeintlich technischer Ausdruck, der jedoch einen radikalen Angriff auf die Grundwerte des Grundgesetzes und die Menschenwürde darstellt. Hinter dieser Rhetorik stehen Deportationsfantasien und die systematische Delegitimierung des demokratischen Verfassungsstaats.
Das Online-Format bietet Aufklärung, Orientierung und konkrete Handlungsperspektiven für Menschen, die in Schule, Jugendarbeit, Verwaltung oder Zivilgesellschaft tätig sind.
Die ökologische Krise unserer Zeit ist mehr als eine Klimakrise. Sie offenbart eine tiefgreifende Störung in unserem Verhältnis zum Leben selbst, zur Natur und zu den Tieren. In Politik, Kirche und Gesellschaft dominiert aber weiterhin eine Weltsicht, die menschliches von nichtmenschlichem Leben trennt und „die Umwelt“ den menschlichen Nutzungsinteressen unterordnet – mit verheerenden Folgen für Tiere, Pflanzen, die unbelebte Natur und letztlich auch für den Menschen.
Für die 7. Wissenschaftstagung Lernort Bauernhof vom 25. bis 27. September 2026 an der Universität Kassel (Standort Witzenhausen, Fachbereich 11 Ökologische Agrarwissenschaften) können Beiträge eingereicht werden. Die Tagung steht unter dem Titel „Aus der Krise in die Zukunft – handlungsfähig durch den Lernort Bauernhof!“ und befasst sich mit der Rolle landwirtschaftlicher Lernorte in Zeiten gesellschaftlicher, ökologischer und ökonomischer Krisen. Im Kontext von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) werden Potenziale des Lernorts Bauernhof als außerschulischer Bildungsort und Begegnungsraum in den Blick genommen.
Ziel ist der fachliche Austausch zu aktuellen Forschungsergebnissen, Praxisreflexionen und innovativen Konzepten. Eingereicht werden können wissenschaftliche Kurzvorträge (30 Minuten inkl. Diskussion), praxisnahe Workshops (90 Minuten) sowie weitere innovative Formate. Thematische Schwerpunkte sind u. a. Bildung für nachhaltige Entwicklung, Nature of Science, transformatives Lernen, didaktische Konzepte, Methoden sowie neue Lernformate auf landwirtschaftlichen Lernorten. Inter- und transdisziplinäre Beiträge aus Bildungswissenschaft, Fachdidaktiken, Agrarwissenschaft, Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung, Geographie, Psychologie und verwandten Disziplinen sind erwünscht.
Abstracts (max. zwei Seiten) können bis zum 30. April 2026 per E-Mail eingereicht werden. Wissenschaftliche Beiträge sollen Problemstellung, Zielsetzung, Methodik und Ergebnisse darstellen; Workshops sind hinsichtlich Thema, Ziel und Methodik zu skizzieren. Eine Benachrichtigung über die Annahme erfolgt bis zum 30. Juni 2026.
Die Tagung wird im Rahmen der Wissenschaftsinitiative der Bundesarbeitsgemeinschaft Lernort Bauernhof (BAGLoB e.V.) durchgeführt und findet unter Beteiligung des Niedersächsischen Netzwerks sowie der Fördermaßnahme „Transparenz schaffen – von der Ladentheke bis zum Erzeuger“ statt.
Politische Stadtrundgänge haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten als etabliertes Format der politischen Bildung etabliert, etwa in Form von antifaschistischen Spaziergängen, konsumkritischen und postkolonialen Rundgängen oder Stadtführungen zu Care-Gerechtigkeit.
Im Rahmen einer viertägigen Exkursion nach Leipzig werden unterschiedliche Formate urbanen Lernens mit diversen politischen Schwerpunkten vorgestellt. Ziel ist es, durch eine systematische Analyse bestehender Stadtrundgänge Impulse für die Entwicklung eigener Bildungsangebote zu gewinnen.
Stärkung der Handlungssicherheit im Umgang mit sensiblen politischen und gesellschaftlichen Themen
Die digitale Fortbildungsreihe adressiert den Bedarf vieler Schulen, internationale Schulpartnerschaften praxisnah und nachhaltig zu gestalten, auch ohne aufwendige Begegnungsreisen. Aufbauend auf Erfahrungen von PROBONO Schulpartnerschaften für Eine Welt e. V. werden konkrete, niedrigschwellige Methoden, erprobte Formate und kreative Ansätze vermittelt, die eine dialogorientierte, reflektierte Zusammenarbeit auf Augenhöhe im schulischen Alltag ermöglichen.
Einordnung der eigenen Praxis in aktuelle wissenschaftliche Diskurse
Die digitale Fortbildungsreihe adressiert den Bedarf vieler Schulen, internationale Schulpartnerschaften praxisnah und nachhaltig zu gestalten, auch ohne aufwendige Begegnungsreisen. Aufbauend auf Erfahrungen von PROBONO Schulpartnerschaften für Eine Welt e. V. werden konkrete, niedrigschwellige Methoden, erprobte Formate und kreative Ansätze vermittelt, die eine dialogorientierte, reflektierte Zusammenarbeit auf Augenhöhe im schulischen Alltag ermöglichen.
Sensibilisierung für kulturell geprägte Kommunikationsmuster und Vermeidung typischer Missverständnisse in Schulpartnerschaften.