KI-Assistenzen für Globales Lernen – Prompting für Fortgeschrittene

Der Workshop richtet sich an Personen, die bereits generative KI im Bereich Globales Lernen einsetzen und ihre Kenntnisse vertiefen möchten. Vermittelt werden fortgeschrittene Prompting-Techniken für Textmodelle sowie die Auswahl geeigneter Modelle und Tools für unterschiedliche Aufgaben. Darüber hinaus werden KI-Tools personalisiert, beispielsweise durch Assistenzen oder GPT-Projekte, sodass sie im Arbeitsalltag als integrierte Unterstützung genutzt werden können.

Mehr als Geschenke und Schokolade: Kinder stärken in der Weihnachtszeit

Feste wie die Weihnachtszeit sind eine besondere Zeit, in denen es viele Geschenke gibt und vor allem viel Schokolade! Aber ist das überall so? Und wie können wir in solchen besonderen Zeiten nachhaltige Werte und die Selbstwirksamkeit der Kinder stärken? 

Die Veranstaltung ist Teil einer Webinarreihe zu BNE in der frühkindlichen Bildung der S.O.F. Save Our Future-Umweltstiftung.

In dieser Ausgabe des Magazins "KITA – in Deutschland und weltweit“ lernen Kinder spielerisch, was Kinderarbeit bedeutet und warum sie ein Verstoß gegen die Kinderrechte ist. Mit einer bebilderten und vorgelesenen Vorlesegeschichte (frei zum Download), Fragen zum Nachdenken und vielen Aktionsideen wird das schwierige Thema altersgerecht vermittelt. 

Zudem zeigt das Material, wie schon die Kleinsten durch das Sternsingen helfen können, die Situation von Kindern weltweit zu verbessern.

Das Magazin kann sowohl als PDF-Dokument heruntergeladen als auch kostenlos und versandkostenfrei als Print-Version bestellt werden.

Das Material ist sehr ansprechend gestaltet und es gelingt ihm, die anspruchsvolle Thematik jungen Kindern zielgruppenorientiert und diskriminierungsfrei näher zu bringen. Dennoch wären Hinweise für die Lehrkräfte sinnvoll, die klarstellen, dass nicht alle Kinder im Globalen Süden arbeiten (müssen). Zwar erscheint dies selbstverständlich, doch ohne diesen Hinweis könnte bei jüngeren Kindern ein stereotyper Eindruck vom Kinderalltag im Globalen Süden bleiben. Begleitende Erläuterungen für Lehrkräfte, die eine tragfähige Hilfestellung darstellen – z. B. in Bezug auf die aufzuwendende Zeit für die Erzählung der Geschichte wären hilfreich. 

Bewertung im Detail

Gesamtbewertung

4.7

Inhalt

4.8
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Globaler Kontexti

1 2 3 4 5
Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Sachverhalte werden hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf globale Interdependenzen und auf die Lebenssituation der Menschen im Globalen Süden wie auch in unserer eigenen Gesellschaft dargestellt. Die Materialien stellen Themen des Globalen Lernens in den Mittelpunkt und enthalten keine (versteckte) (Spenden-)Werbung.

Sachrichtigkeit/ Multidimensionalitäti

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Im Material werden nach Möglichkeit soziale, ökonomische, kulturelle, ökologische und politische Aspekte berücksichtigt. Das Material versucht, diese Aspekte/ Dimensionen und ihre Interdependenzen zusammen zu bringen und vernetztes Denken zu fördern. Nach Möglichkeit wird auf eine (eventuell) notwendige didaktische Reduktion in komplexen Themenfeldern hingewiesen. Die wichtigsten Aussagen des Materials werden durch Quellenangaben und Nachweise belegt.

Perspektivwechseli

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Das Material zeigt die Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven von Betroffenen und Beteiligten. Das Material bezieht Perspektiven aus dem Globalen Süden mit ein. Perspektiven aus dem Globalen Süden und Norden werden gleichberechtigt dargestellt.

Diskriminierungssensibilitäti

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Das Material verzichtet auf jegliche Diskriminierung, insbesondere auf rassistische, sexistische oder andere menschenfeindliche Positionen. Das Material bedient keine Stereotype (Text und Bildmaterial) und betont nicht (nur) die Opferperspektive.

Kontroversitäti

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Das Material regt zur eigenen Meinungsbildung an und vermeidet Indoktrination oder einseitige Manipulation. Kontroverse Sachverhalte oder Sichtweisen kommen zur Sprache. Zielkonflikte und Interessensgegensätze werden angesprochen und reflektiert. Nach Möglichkeit werden geschichtliche Hintergründe und koloniale Kontinuitäten wie z. B. Machtungleichheiten und Abhängigkeiten thematisiert.

Werthaltung und Empathiei

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Die Materialien fördern die Bereitschaft, auch emotional an der Lebenswelt anderer Menschen sowie der Umwelt Anteil zu nehmen. Die Materialien unterstützen die Bereitschaft zur Solidarität und zur Übernahme von Mitverantwortung für Mensch und Umwelt und die gerechtere Gestaltung der Welt.

Didaktik

4.7
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Zielgruppenorientierungi

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Sprache und Diktion der Materialien sind an die Bedürfnisse der Zielgruppen angepasst. Die vorgeschlagenen Methoden sind den Zielgruppen und Verwendungszwecken angemessen. Die heterogenen Lernvoraussetzungen und das Lernumfeld der Lernenden werden berücksichtigt.

Lebensweltorientierungi

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Die Beziehungen zur eigenen Lebenswelt werden dargestellt und reflektiert. Die Materialien ermöglichen es den Lernenden, eigene Bezüge zum Lerngegenstand herzustellen und diesen zu bewerten. Die Beispiele der Materialien greifen die Pluralität der Lebenswelten auf.

Handlungsorientierungi

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Handlungsmöglichkeiten werden in einer der Zielgruppe angemessenen Weise aufgezeigt. Die Reichweite des Engagements wird reflektiert.

Kompetenzorientierungi

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Die Materialien benennen die gewählten Lernziele und das didaktische Vorgehen. Die Lernziele sind kompetenzorientiert im Sinne der BNE und diese Kompetenzen werden durch das Material gefördert.

Lernprozessei

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Eine eigenständige Reproduktion und Transfer des Gelernten in andere Zusammenhänge werden angeregt. Die Materialien machen Vorschläge zur weiteren Beschäftigung mit den behandelten Themen (z. B. Zugang zu vertiefenden Informationen, Anknüpfungspunkte für Aktionen und Engagement).

Methodenorientierungi

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Die Materialien enthalten Vorschläge für verschiedene Lernformen in unterschiedlichen Bildungskontexten. Die gewählten Methoden, Lern- und Arbeitstechniken sind vielfältig, sinnstiftend und zielführend. Die Materialien unterstützen durch die Methodenauswahl individuelle Lernprozesse ebenso wie kooperative Arbeitsweisen. Die Materialien enthalten begleitende Erläuterungen für Lehrkräfte, die eine tragfähige Hilfestellung darstellen. Die Materialien bieten Anregungen zum fächerverbindenden Arbeiten und fördern so vernetztes Denken.

Gestaltung

4.7
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Layouti

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Die äußere Aufmachung ist attraktiv, zeitgemäß und lesefreundlich. Texte werden durch Illustrationen/Schaubilder ergänzt. Eine Vervielfältigung der Arbeitsmaterialien ist leicht umsetzbar und/oder das Material ist in elektronischer Form verfügbar. Grafiken, Tabellen, Fotos, Bilder und Illustrationen werden mit erkennbarem Bezug zum jeweiligen Themenfeld eingesetzt.

Strukturi

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Die Materialien sind klar gegliedert und gestatten einen raschen Überblick über ihre Struktur. Informationsteile und Arbeitsmaterialien werden unterschieden. Arbeitsmaterialien sind altersgerecht erläutert und gestaltet. Bei digitalen Medien ist die Benutzerinnen- und Benutzerführung intuitiv und durchgängig identisch aufgebaut. Die Lehrenden und Lernenden sind an jeder Stelle des Lernprozesses gut orientiert.

Verwendbarkeiti

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Das Material ist leicht auffindbar, mit geringem technischen Aufwand und/oder angemessener Ladezeit nutzbar. Ein Download von spezieller Software oder eine Registrierung sind bestenfalls nicht erforderlich. Das Material kann auch auszugsweise im Unterricht genutzt werden. Zu begrüßen ist die Veröffentlichung unter einer offenen Lizenz, die vielfältige Nutzung und Veränderungen am Material ermöglicht (CC-Lizenz, OER). Das Material ist kostenlos verfügbar oder die Kosten spiegeln ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis wider.
Informationen zum Bewertungsverfahren

Die globalen Herausforderungen unserer Zeit – von der Klimakrise über soziale Ungleichheit bis hin zum Verlust biologischer Vielfalt – erfordern nicht nur technologische, sondern vor allem gesellschaftliche Veränderungen. Bildung spielt dabei eine zentrale Rolle: Sie befähigt Menschen, die Welt zu verstehen, kritisch zu hinterfragen und aktiv mitzugestalten. Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, kurz: SDGs) bieten einen international anerkannten Rahmen für diese Gestaltungskraft. Sie laden dazu ein, über Fächergrenzen hinweg zentrale Fragen von Gerechtigkeit, Umwelt und globaler Verantwortung in der Schule zu thematisieren und das nicht abstrakt, sondern alltagsnah, lebensweltorientiert und handlungsbezogen.

Dieses Handbuch will Lehrkräfte, weitere pädagogisch Tätige und Multiplikator*innen dabei unterstützen, die SDGs lebendig und praxisnah in den Schulalltag zu integrieren. Es stellt Methoden, Projektideen und Umsetzungshilfen vor, die auf der Idee einer Bildung für nachhaltigen Entwicklung basieren: Bildung, die nicht nur informiert, sondern inspiriert – zum Handeln, zum Mitgestalten, zum Verändern. Ob im Fachunterricht, in Projektwochen, AGs oder im Schulentwicklungskontext: Die hier vorgestellten Ansätze helfen, globale Herausforderungen mit lokalen Lösungen zu verbinden und Schüler*innen dabei zu unterstützen, wirksame Zukunftskompetenzen zu entwickeln.

Im Rahmen des von ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung geförderten Projekts „Unsere Schule, unsere Zukunft: SDGs im Schulalltag“ hat Klimabildung e.V. im SJ 24/25 gemeinsam mit einer Dortmunder Grundschule daran gearbeitet, die Sustainable Development Goals (SDGs) in den Schulalltag zu integrieren und Kindern sowie Lehrkräften neue Perspektiven auf nachhaltige Entwicklung zu eröffnen. Im Rahmen des Projekts wurde das digitale Handbuch erarbeitet, welches über die Website von Klimabildung e.V. erworben werden kann.

Im Dialog mit politisch Andersdenkenden – Vertiefungsseminar Gewaltfreie Kommunikation

Präsenz-Seminar für Multiplikator*innen, die im Bereich Globales Lernen, Bildung für nachhaltige Entwicklung und transformative Bildung tätig sind.

Dieses Seminar richtet sich an Engagierte aus dem politischen Kontext, die bereits an einem Einführungskurs teilgenommen haben und mit den Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg vertraut sind.

Verbraucherchecker: Lebensmittel-Siegel im Check. Fit im Konsumalltag für den Unterricht

Kennzeichnungen auf Lebensmitteln informieren uns über Eigenschaften von Produkten, die wir ihnen nicht direkt ansehen – zum Beispiel über ihre Herkunft oder die Produktionsbedingungen. Damit ein Produkt ein bestimmtes Label oder Prüfzeichen tragen darf, müssen ganz unterschiedliche Voraussetzungen erfüllt sein. Einige Kriterien gehen dabei nicht über die gesetzlich vorgeschriebenen Regeln hinaus. Andere ermöglichen es Verbraucher:innen, bewusste Entscheidungen über die Auswahl ihrer Lebensmittel beim Einkauf im Supermarkt zu treffen.

Verbraucherchecker: Nachhaltiger leben im Alltag. Fit im Konsumalltag für den Unterricht

Wie kann ich nachhaltiger leben? Die Menschheit verbraucht mehr Ressourcen, als die Erde zur Verfügung stellen kann. Wir reden also von einem globalen Problem, dem sich Politik und Wirtschaft widmen müssen. Aber auch wir können mit unserem Handeln im Alltag einige Faktoren beeinflussen, um nachhaltiger zu leben und die Umwelt zu schonen. Der Workshop der Verbraucherchecker „Energie! Ressourcen bewusst nutzen“ widmet sich der Frage, wie wir im Alltag Energie und Wasser sparen können und bietet Tipps für die Umsetzung.

Weltweit driften Arm und Reich mehr und mehr auseinander: 2017 besaßen die acht reichsten Menschen der Welt mehr als die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung. Krasse soziale Gegensätze gab es auch zu Zeiten des heiligen Bischofs Nikolaus von Myra. Nikolaus selbst entstammte einer privilegierten Familie. Das machte ihn nicht blind für die Not um ihn herum. Im Gegenteil: Er schützte die Armen vor Ausbeutung. Soziale Missstände sind also Hintergrund für unseren heutigen Brauch, Kinder zum Nikolaustag mit Süßem zu beschenken. Misereor will mit diesem Material den echten Nikolaus und seine Werte wiederentdecken.

Allen Schülerinnen und Schülern (SuS) ist eines aus dem vorweihnachtlichen Alltag sehr vertraut: Schokoladen-Nikoläuse begegnen uns in Supermärkten schon seit einigen Wochen überall. Welchen Weg sie bis dahin aber schon hinter sich haben, ist weitestgehend unbekannt: Wie wird Kakao produziert? Welche Rolle spielt dabei ausbeuterische Kinderarbeit? Und welche Lösungsansätze für diese Problematik gibt es? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die SuS in dieser Unterrichtseinheit. Sie werfen dabei auch einen genaueren Blick auf fair gehandelte Schoko-Nikoläuse und lernen so die Solidarität des Heiligen Nikolaus aus einer neuen Perspektive kennen.

Die Schule als Lern- und Erfahrungsraum gesellschaftlicher Mitgestaltung

In unserer komplexer werdenden Welt müssen Schulen Orte sein, an denen junge Menschen nicht nur Wissen erwerben, sondern auch Fähigkeiten und Einstellungen entwickeln, um aktiv eine nachhaltige Gesellschaft mitzugestalten. Schulleitung spielen dabei eine Schlüsselrolle: Sie stellen Weichen und schaffen Räume für Engagement in ihrem Kollegium, für Schüler:innen und die gesamte Schulgemeinschaft.

Die Handreichung „Nachhaltigkeit leiten – zukunftsorientierte Schulentwicklung mit dem Whole School Approach“ unterstützt Schulleitungen in diesem Prozess:

Schulen zukunftsfähig machen: 

  • Warum ist ein Whole School Approach unter dem Leitprinzip der Nachhaltigkeit für Ihre Schule sinnvoll? Was verbirgt sich hinter diesem Konzept?

  • Handlungsempfehlungen zur Umsetzung
    Methoden, konkrete Werkzeuge und Praxisbeispiele: Wie können Sie an Ihrer Schule ins Handeln kommen?

  • Material zur Weiterarbeit
    Vorlagen zum Ausfüllen, Empfehlungen zum Weiterlesen

Der Whole School Approach

Nachhaltigkeit wird zum Kern der Schulentwicklung, wenn die Schulgemeinschaft aktiv mitgestaltet – im Unterricht, auf dem Schulgelände, in Zusammenarbeit mit Partnern, bei demokratischen Entscheidungen und in der Schulkultur. Die Handreichung bietet einen umfangreichen Einblick, wie der Whole School Approach die Schule ganzheitlich stärkt und die Schulqualität fördert. 

Ein Toolkit mit praxisnahen Methoden und Werkzeugen

Praxisbezug und Umsetzung stehen im Mittelpunkt: von der Reflexion der eigenen Rolle als Schulleitung über die Gestaltung der Prozessphasen bis hin zu konkreten Methoden und Werkzeugen. Anschauliche Beispiele zeigen, wie nachhaltige Schulentwicklung im Alltag gelingt. Checklisten, Vorlagen und Praxis-Tipps unterstützen Schritt für Schritt auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Schule.