Bildungs- und Unterrichtsmaterialien
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Ernährungsbildung ist ein wesentlicher Bestandteil ganzheitlicher Gesundheitsförderung in der Schule. Im schulischen Ganztag bieten sich vielfältige Gelegenheiten, Ernährung nicht nur theoretisch, sondern auch im Alltag erlebbar zu machen – etwa durch praktische Angebote, partizipative Formate oder die Verbindung mit dem Verpflegungsalltag.
Das Training vermittelt praxisnahe Werkzeuge, Hintergrundwissen und Austauschmöglichkeiten rund um Demokratie und Partizipation – verortet in der Gemeinschaft Ökodorf Sieben Linden in Sachsen-Anhalt.
Inhaltliche Schwerpunkte
Thematisch geht es um Demokratie und wie sie erlebt wird, Wege zu mehr Partizipation, Wirtschaftsdemokratie und Gemeinwohl, die Neudefinition des Gemeinwohl-Produkts sowie zukunftsfähige „soziale Grenzen" als Ergänzung der planetaren Grenzen.
Methoden und Formate
Kommunen sind der wichtigste Lern- und Lebensort für junge Menschen. Wenn Kinder und Jugendliche ihr Umfeld mitgestalten, profitiert die gesamte Gesellschaft: Ihre Perspektiven fördern Innovationen, erhöhen die Qualität lokaler Entscheidungen und sichern die demokratische Zukunft vor Ort.
Doch wie gelingt Teilhabe in der Praxis? Während viele Initiativen bereits erfolgreich sind, gibt es in der Qualität und Umsetzung der Beteiligungsprozesse oft noch große Unterschiede.
Worum geht es?
MEHR steht für den Wunsch nach einem Leben, das von Möglichkeiten geprägt ist: Mehr Mitsprache. Mehr Solidarität. Mehr Zukunft.
Das MEHR Festival ist ein Treffpunkt für alle, die gemeinsam an einer besseren Zukunft arbeiten wollen. In Räten und Hackathons widmen wir uns den großen Aufgaben unserer Zeit:
Freiwilliges Engagement kann richtig viel bewegen – auch global. Aber wie findet man den passenden Weg, sich sinnvoll, nachhaltig und fair einzubringen?
In der Online-Veranstaltung „Global engagiert – aber wie?“ bekommst du einen Überblick über Möglichkeiten, dich im internationalen Kontext zu engagieren. Wir zeigen auf, welche Strukturen es in der entwicklungspolitischen Landschaft in Deutschland gibt, geben einen Einblick in verschiedene Formen und Beispiele des Engagements und Orientierung für alle, die aktiv werden möchten.
Warum ist Klimawandel eine entscheidende Frage globaler Gerechtigkeit? Welche Rolle spielen Geschichte und Umwelt? Was sind Möglichkeiten lokalen Handelns und wo braucht es globale Verbindungen? Das Gespräch bringt verschiedene Perspektiven auf die Klimakrise zusammen.
Moderiert von NETZ-Geschäftsführer Max Stille diskutieren die Podiumsgäste über den Alltag in der Klimakrise, über Anpassungsmöglichkeiten und ihre Grenzen, über die Situation besonders von Frauen und die globalen Einflüsse auf scheinbar abgelegene Regionen.
Die sandinistische Revolution als einstiger Hoffnungsträger für Lateinamerika wurde zu einer blutigen Familiendiktatur. Die freie Presse existiert nicht mehr. Kritik ist bei hohen Strafen verboten. Hunderttausende Nicaraguanerinnen und Nicaraguaner flohen ins Exil oder wurden zwangsexiliert.
Wie konnte das geschehen?
Die Lesung gibt vor allem jenen Nicaraguanerinnen und Nicaraguaner eine Stimme, die derzeit nicht sprechen können oder dürfen. Und sie sind ein Rückblick auf die letzten 100 Jahre der Geschichte Nicaraguas.
Wie wird Kolumbien Ende Mai entscheiden, wer geht in die (wahrscheinliche) Stichwahl und was bedeutet all dies für die politische Entwicklung des Landes? Wie ist die Bilanz der ersten kolumbianischen Linksregierung unter Gustavo Petro zu bewerten? Rückt nun auch Kolumbien (wieder) nach rechts? Was folgt daraus für den Friedensprozess und die Konfliktdynamiken in dem gewaltgeschüttelten Land? Und wie wird sich Kolumbien in der neuen geopolitischen Landkarte verorten?
10 Tage nach den Präsidentschaftswahlen in Kolumbien analysieren Jonas Wolff und Laura Barrios Sabogal die Lage.
Frauen sind das Rückgrat der handwerklichen Fischerei in Westafrika: Sie verarbeiten meist kleine Schwarmfische, welche sie lokalen Fischern abkaufen, vermarkten den Fisch für erschwingliche Preise und sichern mit ihrer anstrengenden Arbeit das tägliche Einkommen und die Ernährung ganzer Küstengemeinschaften.