Bildungs- und Unterrichtsmaterialien
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Peace for Future ist ein Netzwerk junger Menschen, das sich für Frieden, Sicherheit und eine zukunftsfähige Welt engagiert. Im Rahmen einer Ausbildung zur Friedensmentor*in werden zentrale Fragen des konstruktiven Umgangs mit Konflikten im Alltag sowie Möglichkeiten für ein gesellschaftliches Miteinander und für eine stärker friedensorientierte Politik behandelt. Das Projekt ist Teil der Initiative „Sicherheit neu denken“, wird durch Spenden, Stiftungen und öffentliche Mittel finanziert und arbeitet unabhängig von politischen Parteien, Unternehmen und religiösen Gemeinschaften.
Beim BNE-Landesforum Schleswig-Holstein treffen sich die Akteurinnen und Akteure aus der BNE-Landschaft und der Kulturellen Bildung zwischen Nord- und Ostsee, um genau diesen Fragen gemeinsam nachzugehen. Die Teilnehmenden können sich auf eine inspirierende Netzwerkveranstaltung mit interaktiven Workshops, neuen Impulsen und viel Raum für Austausch freuen. Auf dem Markt der Möglichkeiten präsentieren Initiativen, Projekte und Organisationen ihre Arbeit – eine ideale Gelegenheit, spannende Akteurinnen und Akteure kennenzulernen, Ideen zu teilen und neue Kooperationen anzustoßen.
Als Nordeuropas einziges mehrtägiges Meeresfilmfestival ist CINEMARE Mitglied im Green Film Network (GFN), einem internationalen Verband von derzeit 38 Filmfestivals mit umweltpolitischem Fokus. Es ist regional verwurzelt und international vernetzt, wie die offizielle Partnerschaft mit dem IOFF International Ocean Film Festival San Francisco zeigt. Diese Partnerschaft markierte 2018 den Beginn eines erfolgreichen kulturellen Austauschs im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen San Francisco und Kiel.
Am Dienstag, den 09. Juni 2026 findet die Fairtrade-Schüler*innenakademie auf dem Gelände der Landesgartenschau in Neuss statt und ihr könnt dabei sein.
Die Teilnehmenden beschäftigen sich einen ganzen Tag lang mit dem fairen Handel. Dabei gibt es ein abwechslungsreiches Programm mit interaktiven Workshops zu verschiedensten Themen rund um den fairen Handel und globales Lernen. Parallel zur Akademie gibt es für die Lehrkräfte eine Fortbildung mit Schwerpunkt auf Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und den Whole School Approach in NRW.
In einer von globalen Ungleichheiten geprägten Welt eröffnen feministische Ansätze im Globalen Lernen zentrale Perspektiven auf Macht, Widerstand und gesellschaftliche Transformation. Gerade vor dem Hintergrund erstarkender antifeministischer Mobilisierungen erfordert die Auseinandersetzung mit diesen Entwicklungen fundiertes Wissen sowie die kontinuierliche Reflexion der eigenen Positionierung. Feministische Errungenschaften, queere Lebensweisen und Bestrebungen für Geschlechtergerechtigkeit geraten dabei zunehmend unter Druck. Doch gibt es „den einen Feminismus“ überhaupt?
reliGlobal lädt zur nächsten Jahrestagung am 29.-30. Juni 2026 nach Berlin ein. Die Teilnehmenden treffen sich im Headquarter von Brot für die Welt zu einer Verlernwerkstatt.
Das Adivasi-Tee-Projekt lädt Studierende, Pädagog*innen, Lehrkräfte, Dozent*innen und ehrenamtlich Engagierte zu einem Seminarwochenende ein, das sich kritisch mit Machtstrukturen und machtsensiblem Handeln in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit auseinandersetzt.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wie können Projekte machtkritisch gestaltet werden? Wie lässt sich machtsensibel kommunizieren? Welche Awareness-Strukturen braucht es in der Bildungsarbeit – persönlich wie strukturell?
Programm im Überblick:
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen aktuelle Herausforderungen für demokratische Systeme, darunter geopolitische Umbrüche, wachsendes Misstrauen in Institutionen, die Verbreitung von Desinformation sowie steigende Wahlerfolge rechtspopulistischer Parteien. Vor diesem Hintergrund gewinnen Kompetenzen wie die Vermittlung demokratischer Werte, ein reflektierter Umgang mit Medien und Informationen sowie ein Verständnis globaler Zusammenhänge zunehmend an Bedeutung.
Die Arolsen Archives sind das weltweit größte Archiv zu NS-Opfern.
In diesem Seminar lernen die Teilnehmenden zwei Module der digitalen Plattform „Arolsen School“ sowie Unterrichtsentwürfe kennen:
Daten erleben – eine Reise mit verschiedenen Pässen: Staatsangehörigkeit, soziale Ungleichheit, Globalität, Migration, Flucht; Dazugehören – Menschen wandern: Migration, Flucht, Zugehörigkeit, postmigrantische Gesellschaften.
Mit Gegenwartsbezug wird multimedial und interaktiv auf die Geschichte geschaut und der Einsatz der Module im Unterricht reflektiert.