Deutsche Welthungerhilfe e. V.

Der Klimawandel gehört längst zu den größten Herausforderungen unserer Zeit – und auch Kinder stoßen täglich auf Nachrichten zu , Bränden oder Erdrutschen. Doch wie erklärt man Grundschülerinnen und Grundschülern diese komplexen Zusammenhänge, ohne sie zu überfordern? 

Die Welthungerhilfe hat dafür gemeinsam mit der Lernplattform Onilo eine neue Lernwelt entwickelt: Mit den bekannten Kinderfiguren Malick, Adissa und Wickie wird das Thema Klimawandel kindgerecht und verständlich vermittelt. Im Mittelpunkt stehen vier Erklär-Filme, die Themen wie Ernährung, Lebensmittelverschwendung, Wasser und Klima spielerisch aufgreifen. Malick und Adissa, zwei Kinder aus Burundi, stellen die Fragen, die sich auch Gleichaltrige stellen würden. Antworten erhalten sie von fantasievollen Figuren wie dem „Kompostgeist“, dem „Wassertropfen“ oder dem „Wind“. Gemeinsam mit dem beliebten Kinderhelden Wickie entdecken sie, wie Klimawandel funktioniert und was man selbst dagegen tun kann.

Perspektiven des Globalen Nordens und Globalen Südens werden nicht gleichberechtigt dargestellt. Das Material schafft es nicht bei der Darstellung von Burundi und Deutschland auf Stereotype zu verzichten. Enthaltene begleitende Erläuterungen für Lehrkräfte könnten hier hilfreich sein um ein differenzierteres Bild aufzuzeigen. 

Bewertung im Detail

Gesamtbewertung

4.1

Inhalt

4.0
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Globaler Kontexti

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Sachverhalte werden hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf globale Interdependenzen und auf die Lebenssituation der Menschen im Globalen Süden wie auch in unserer eigenen Gesellschaft dargestellt. Die Materialien stellen Themen des Globalen Lernens in den Mittelpunkt und enthalten keine (versteckte) (Spenden-)Werbung.

Sachrichtigkeit/ Multidimensionalitäti

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Im Material werden nach Möglichkeit soziale, ökonomische, kulturelle, ökologische und politische Aspekte berücksichtigt. Das Material versucht, diese Aspekte/ Dimensionen und ihre Interdependenzen zusammen zu bringen und vernetztes Denken zu fördern. Nach Möglichkeit wird auf eine (eventuell) notwendige didaktische Reduktion in komplexen Themenfeldern hingewiesen. Die wichtigsten Aussagen des Materials werden durch Quellenangaben und Nachweise belegt.

Perspektivwechseli

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Das Material zeigt die Sachverhalte aus unterschiedlichen Perspektiven von Betroffenen und Beteiligten. Das Material bezieht Perspektiven aus dem Globalen Süden mit ein. Perspektiven aus dem Globalen Süden und Norden werden gleichberechtigt dargestellt.

Diskriminierungssensibilitäti

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Das Material verzichtet auf jegliche Diskriminierung, insbesondere auf rassistische, sexistische oder andere menschenfeindliche Positionen. Das Material bedient keine Stereotype (Text und Bildmaterial) und betont nicht (nur) die Opferperspektive.

Kontroversitäti

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Das Material regt zur eigenen Meinungsbildung an und vermeidet Indoktrination oder einseitige Manipulation. Kontroverse Sachverhalte oder Sichtweisen kommen zur Sprache. Zielkonflikte und Interessensgegensätze werden angesprochen und reflektiert. Nach Möglichkeit werden geschichtliche Hintergründe und koloniale Kontinuitäten wie z. B. Machtungleichheiten und Abhängigkeiten thematisiert.

Werthaltung und Empathiei

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Die Materialien fördern die Bereitschaft, auch emotional an der Lebenswelt anderer Menschen sowie der Umwelt Anteil zu nehmen. Die Materialien unterstützen die Bereitschaft zur Solidarität und zur Übernahme von Mitverantwortung für Mensch und Umwelt und die gerechtere Gestaltung der Welt.

Didaktik

4.0
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Zielgruppenorientierungi

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Sprache und Diktion der Materialien sind an die Bedürfnisse der Zielgruppen angepasst. Die vorgeschlagenen Methoden sind den Zielgruppen und Verwendungszwecken angemessen. Die heterogenen Lernvoraussetzungen und das Lernumfeld der Lernenden werden berücksichtigt.

Lebensweltorientierungi

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Die Beziehungen zur eigenen Lebenswelt werden dargestellt und reflektiert. Die Materialien ermöglichen es den Lernenden, eigene Bezüge zum Lerngegenstand herzustellen und diesen zu bewerten. Die Beispiele der Materialien greifen die Pluralität der Lebenswelten auf.

Handlungsorientierungi

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Handlungsmöglichkeiten werden in einer der Zielgruppe angemessenen Weise aufgezeigt. Die Reichweite des Engagements wird reflektiert.

Kompetenzorientierungi

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Die Materialien benennen die gewählten Lernziele und das didaktische Vorgehen. Die Lernziele sind kompetenzorientiert im Sinne der BNE und diese Kompetenzen werden durch das Material gefördert.

Lernprozessei

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Eine eigenständige Reproduktion und Transfer des Gelernten in andere Zusammenhänge werden angeregt. Die Materialien machen Vorschläge zur weiteren Beschäftigung mit den behandelten Themen (z. B. Zugang zu vertiefenden Informationen, Anknüpfungspunkte für Aktionen und Engagement).

Methodenorientierungi

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Die Materialien enthalten Vorschläge für verschiedene Lernformen in unterschiedlichen Bildungskontexten. Die gewählten Methoden, Lern- und Arbeitstechniken sind vielfältig, sinnstiftend und zielführend. Die Materialien unterstützen durch die Methodenauswahl individuelle Lernprozesse ebenso wie kooperative Arbeitsweisen. Die Materialien enthalten begleitende Erläuterungen für Lehrkräfte, die eine tragfähige Hilfestellung darstellen. Die Materialien bieten Anregungen zum fächerverbindenden Arbeiten und fördern so vernetztes Denken.

Gestaltung

4.7
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Layouti

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Die äußere Aufmachung ist attraktiv, zeitgemäß und lesefreundlich. Texte werden durch Illustrationen/Schaubilder ergänzt. Eine Vervielfältigung der Arbeitsmaterialien ist leicht umsetzbar und/oder das Material ist in elektronischer Form verfügbar. Grafiken, Tabellen, Fotos, Bilder und Illustrationen werden mit erkennbarem Bezug zum jeweiligen Themenfeld eingesetzt.

Strukturi

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Die Materialien sind klar gegliedert und gestatten einen raschen Überblick über ihre Struktur. Informationsteile und Arbeitsmaterialien werden unterschieden. Arbeitsmaterialien sind altersgerecht erläutert und gestaltet. Bei digitalen Medien ist die Benutzerinnen- und Benutzerführung intuitiv und durchgängig identisch aufgebaut. Die Lehrenden und Lernenden sind an jeder Stelle des Lernprozesses gut orientiert.

Verwendbarkeiti

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Um in diesem Kriterium die volle Punktzahl 5 zu erhalten, muss das Material die folgenden Anforderungen erfüllen:
Das Material ist leicht auffindbar, mit geringem technischen Aufwand und/oder angemessener Ladezeit nutzbar. Ein Download von spezieller Software oder eine Registrierung sind bestenfalls nicht erforderlich. Das Material kann auch auszugsweise im Unterricht genutzt werden. Zu begrüßen ist die Veröffentlichung unter einer offenen Lizenz, die vielfältige Nutzung und Veränderungen am Material ermöglicht (CC-Lizenz, OER). Das Material ist kostenlos verfügbar oder die Kosten spiegeln ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis wider.
Informationen zum Bewertungsverfahren

Der Klimawandel betrifft uns alle – Menschen, Tiere, Pflanzen und Naturräume. In einigen Weltregionen verschärft der Klimawandel schon jetzt den Hunger auf der Welt und nimmt vielen Menschen ihre Lebensgrundlage. Doch wie genau hängen denn unsere eigene Ernährung, die Lebensmittelverschwendung, die Landwirtschaft und Wasser damit zusammen? Was hat die Welthungerhilfe damit zu tun und wie können wir selbst etwas bewirken?

Die Wanderausstellung der Welthungerhilfe gibt genau darauf Antworten und regt zum eigenen Handeln und Mitmachen an. Sie besteht aus vier verschiedenen Stationen zu den unterschiedlichen Themengebieten Ernährung, Lebensmittelverschwendung, Landwirtschaft und Wasser und wie diese jeweils mit dem Klimawandel und der Hungerbekämpfung zusammenhängen.

Die Ausstellung zielt darauf ab, Jugendlichen (ab 14 Jahren) die engen Verflechtungen und Abhängigkeiten in unserer Welt aufzuzeigen und dabei zum Handeln im eigenen Umfeld zu ermutigen.

Interessierte Schulen können die Ausstellung (auch einzelne Themengebiete) kostenlos für ihre Schule anfragen. Die Welthungerhilfe unterstützt gerne bei der Planung und Organisation.

Die "Welternährung", das Fachjournal der Welthungerhilfe, bietet Raum für Wissenschaftler*innen, Praktiker*innen und Expert*innen zu aktuellen entwicklungspolitischen Themen mit einem Schwerpunkt auf Hunger- und Armutsbekämpfung.

Als Fachjournal will Welternährung.de aktuelle Entwicklungen politisch abbilden und ein Forum sein für Meinungsvielfalt. Die Autor*innen – Wissenschaftler*innen, Praktiker*innen, Expert*innen, Journalist*innen – geben in ihren Analysen, Kommentaren und Interviews nicht immer die Meinung der Welthungerhilfe oder des Redaktionsbeirates wieder.

Der Fokus liegt auf übergreifenden Fragen der globalen Ernährungssicherheit und der ländlichen Entwicklung – verbunden mit Trends in der Entwicklungs- und Handelspolitik, der Armutsbekämpfung, humanitären Hilfe, Krisen und Menschenrechten. Das Fachjournal schaut nach Deutschland, Europa und ins UN-System. Ein regelmäßig aktualisierter Schwerpunkt geht in die Tiefe. 

Der Kompass 2025 analysiert die jüngsten Daten zu den öffentlichen Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit und formuliert Forderungen an die Bundesregierung.

In der diesjährigen Ausgabe des Kompass 2025 in Zusammenarbeit mit Terre des Hommes liegt besonderes Augenmerk auf der Leitfrage: „Quo vadis, Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe?“

Weltweit werden Nahrungsmittel stetig teurer. Schon 2021 sind die Preise für Lebensmittel teils um 28 Prozent gestiegen. So hoch wie seit zehn Jahren nicht mehr. Durch Corona, den Krieg in der Ukraine sowie zunehmende Wetter-Extreme in zahlreichen Regionen der Welt ist die Situation noch dramatischer geworden. Die Folgen sind Hunger, Hungersnöte oder soziale Unruhen. Schon jetzt liegt die Anzahl der Hungernden bei 828 Millionen. Die Ernährungssicherheit für Millionen von Menschen ist in Gefahr.

Die Referent*innen der Welthungerhilfe besuchen ihre Schule und gestalten eine spannende Schulstunde rund um das Thema Hunger.

Der Welthunger-Index (WHI, auf Englisch: Global Hunger Index, GHI) misst und vergleicht jährlich die Ausprägung von verschiedenen Hungerindikatoren wie Unterernährung und Kindersterblichkeit in der Welt, verschiedenen Regionen und einzelnen Ländern. Er soll zu einer stärkeren Wahrnehmung und einem besseren Verständnis des Kampfes gegen den Hunger führen und lenkt die Aufmerksamkeit auf jene Weltregionen, in denen zusätzliche Ressourcen am dringendsten benötigt werden, um den Hunger zu beenden.

Der Welthunger-Index 2024 zeigt: Der weltweite Fortschritt bei der Hungerbekämpfung hat sich in den letzten Jahren besorgniserregend verlangsamt. Mit Blick auf das erklärte Ziel der Weltgemeinschaft „Zero Hunger bis 2030“ gibt es kaum noch Fortschritte zu verzeichnen.

Frauen und Mädchen sind weltweit am meisten von Hunger und Mangelernährung betroffen und leiden unverhältnismäßig stark unter den Auswirkungen des Klimawandels. Daher steht das Thema Geschlechtergerechtigkeit im Mittelpunkt des WHI 2024. Denn: Gerechtigkeit und Gleichberechtigung sind entscheidend, um #ZeroHunger zu erreichen. 

Alle Publikationen zum WHI 2024 (Bericht, Kurzfassung, Factsheet) können heruntergeladen oder als Print-Version bestellt werden. Zudem stehen auf der Website der Welthungerhilfe weitere Handlungsempfehlungen, aktuelle Fakten und Zahlen sowie eine interaktive Karte zur Verfügung.

Schülerinnen und Schüler können die Themen „Hunger“ und „Klima“ anhand eines exemplarischen Dorfs in Afrika im Unterricht erarbeiten: Ein Kurzfilm, Arbeitsblätter und ein Quiz helfen dabei, die Zusammenhänge von Klimawandel und Armut zu veranschaulichen.

Das Dorf Kinakoni steht mit seinen Problemen exemplarisch für viele Dörfer in Afrika. Etwa 5.000 Menschen erleben hier zurzeit eine verheerende Dürre, viele Pflanzen sind vertrocknet und die Ernte ist ausgeblieben. Oberste Priorität hat für sie der Zugang zu sauberem Trinkwasser. Dieses Problem soll als eines der ersten angegangen werden. Dabei stehen die Bewohnerinnen und Bewohner im Mittelpunkt der Initiative.

Die Unterrichtsmaterialien sind für die höheren Grundschulklassen und die Sekundarstufe I angelegt, können aber auch anderen Jahrgangsstufen als Inspiration dienen: In einem kurzen Film schildert Kinakoni-Botschafter Maik Meuser den Alltag des Schülers Mutati aus Kinakoni und beschreibt die Zusammenhänge von Klimakrise und Hunger. Auf Arbeitsblättern werden Aufgaben zu den Themen „Hunger“ oder „Aufbruch aus der Armut“ vorgeschlagen und Erklärungen geliefert. Es gibt außerdem ein Quiz, das spielerisch die Geografie des Kontinents erklärt.

Der STERN und die Welthungerhilfe haben diese Materialien entwickelt, um bewährte und neue Lösungsansätze zur Bekämpfung des Hungers in Afrika im Unterricht zu vermitteln.

Das Ausmaß der weltweiten Lebensmittelverschwendung  ist sehr viel größer, als die meisten von uns denken. Ein Drittel der Nahrung, die auf der Erde produziert wird, geht entlang der gesamten Wertschöpfungskette verloren, das sind 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel jährlich. Laut dem Statistischen Bundesamt liegen mittlerweile zwei Drittel der Ackerflächen, die für die Ernährung der deutschen Verbraucher*innen benötigt werden, im Ausland. Dass wir besipielsweise in Deutschland billige Nahrungsmittel im großen Stil konsumieren und dazu auf Ressourcen aus Ländern zurückgreifen, in denen Menschen in Armut und Hunger leben, ist aus moralischer Sicht bereits fragwürdig. Wenn wir diese Lebensmittel dann aber noch in großem Maße verschwenden, ist dies ein Skandal.

Dieses Unterrichtsmaterial, bestehend aus einem Heft für Lehrpersonal und einem Schüler*innenheft möchte das Bewusstsein für die globalen Auswirkungen der Lebensmittelverschwendung wecken und dabei unterstützen, Schülerinnen  und Schüler für das Thema zu sensibilisieren und ihnen Anregungen geben, im Alltag einen achtsamen Umgang mit dem kostbaren Gut Nahrung zu entwickeln.

Ein Thema, das besonders in Corona-Zeiten wichtig geworden ist: Regelmäßiges Händewaschen, mit Seife und sauberem Wasser. Doch wie ist dies in Ländern und Gegenden möglich, die selten Zugang zu fließendem Wasser und sanitären Anlagen haben? Das erfahren Schülerinnen und Schüler in einem neuen Video der Welthungerhilfe: Darin erzählt Welthungerhilfe-Unterstützer Maximilian Ernest von seinen persönlichen Erfahrungen in Indien und wie der Corona-Virus die Menschen dort bedroht.

Darüberhinaus gibt es ein WASH-Erklärvideo zum Thema Wasser, Toiletten und Hygiene. Was heißt WASH? WASH - das steht für WAter, Sanitation und Hygiene. Wie sie zusammenhängen und wie das Programm der Welthungerhilfe funktioniert, wird in diesem Video erklärt.