Wissenschaftsfeindlichkeit in der Klimakrise – Wie kann außerschulische Bildung damit umgehen?
Rund um Klimawandel und Klimaschutz kursieren widersprüchliche Informationen, Unsicherheiten und gezielte Desinformationen.
Kritik richtet sich dabei oft nicht nur gegen einzelne Fakten, sondern gegen Wissenschaft selbst: Ihre Methoden, ihre Glaubwürdigkeit oder die Rolle von Expertinnen und Experten.
Und die Lage ist kompliziert: Zum Wesen wissenschaftlicher Erkenntnis gehören Unsicherheit und teils unerwartete Entwicklungen. Wissenschaft lebt davon, offene Fragen zu stellen, alte Erkenntnisse zu überprüfen und neue Wege zu gehen.
Doch wie lässt sich mit diesem Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Unsicherheit und gezielter Wissenschaftsfeindlichkeit in der Bildungsarbeit umgehen?
Gemeinsam reflektieren die Teilnehmenden der Multiplikatorenschulung, welche Ansätze sich für die eigene Bildungs- und Arbeitspraxis eignen, um offene und zugleich faktenbasierte Lernräume zu kreieren.

