Welche Rolle spielt die eigene Haltung in transformativen Lernprozessen? Die Fortbildung öffnet einen Reflexionsraum in Zeiten von Polykrisen und gesellschaftlicher Polarisierung. Es wird diskutiert, wie sich Haltung zum pädagogischen Raum verhält, wieviel Haltung und Selbstreflexion es braucht und wo jene schmerzhaften Stellen liegen, an denen wir verlernen wollen: individuell und kollektiv.
Zwischen Denken und Spüren, kreativem und körperbewegtem Austausch trainieren die Teilnehmenden ihre Selbstwahrnehmung und die Vision ihrer selbst als Bildner*innen. In Kooperation mit der Eine-Welt-Promotorin für dekoloniales und transformatives Globales Lernen. Anmeldung bis zum 02. August möglich.

