Nach dem Global Disability Summit und vor der Post-2030-Agenda

Die globale Entwicklungshilfe ist 2025 um 23,1 Prozent eingebrochen, der stärkste Rückgang seit Beginn der Aufzeichnungen. Humanitäre Hilfe sank um 35,8 Prozent. Menschen mit Behinderungen, die ohnehin zu den am stärksten marginalisierten Gruppen weltweit zählen, sind von diesen Kürzungen überproportional betroffen. 80 Prozent von ihnen leben im Globalen Süden, häufig als erste betroffen von Krisen, Klimafolgen und dem Abbau sozialer Strukturen.

Genau jetzt braucht es mehr internationale Solidarität, nicht weniger.

Der Global Disability Summit 2025 in Berlin hat wichtige Impulse gesetzt – doch was bedeutet das? Wie gelingt wahre internationale Solidarität? Was können Zivilgesellschaft, Bildung und Politik konkret beitragen?