Ist die Welt noch zu retten – mit dem Völkerrecht?

Die Stiftung Nord-Süd-Brücken lädt am 25. Juni 2026 von 16 bis 21 Uhr in Berlin zur Jahresveranstaltung ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Rolle das Völkerrecht in einer Welt spielen kann, in der es zunehmend missachtet und gebrochen wird.

Den Auftakt bildet ein Impulsvortrag von Wolfgang Kaleck, Gründer und Generalsekretär des European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), der anschließend mit Ingrid Spiller und dem Publikum ins Gespräch kommt. 

Eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus Menschenrechtspolitik, Entwicklungszusammenarbeit und Friedensarbeit widmet sich der Frage, wie Zivilgesellschaft und Bildungsarbeit zur Stärkung einer globalen Rechtsordnung beitragen können. 

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die keine passiven Zuschauer*innen sein wollen, die nicht aufgeben, sich eine Welt ohne Krieg und Gewaltherrschaft vorzustellen, die eine gerechte, soziale und ökologisch überlebensfähige Welt der patriarchalen und despotischen Zerstörung vorziehen.

Um Anmeldung bis zum 18. Juni 2026 unter info@nord-sued-bruecken.de wird gebeten.