Viel zu selten wird gefragt, was wir eigentlich gerade essen. Lebensmittel sind emotional mit Bildern von Feldern, Tieren und Wiesen untrennbar verbunden – die Realität und Praxis der Konzerne sieht anders aus. Bei diesem Vortrag wird gefragt: Was hat das Schnitzel auf unserem Teller mit dem Regenwald im Amazonas zu tun? Welche Gewohnheiten treiben uns? Und was sind Alternativen?
Im Fokus der Diskussion stehen die globalen Auswirkungen lokaler Essgewohnheiten: von der industriellen Fleischproduktion über den Flächenfraß für Futtermittel bis hin zu den Arbeitsbedingungen in der Lebensmittelbranche.
Neben Impulsen wird es Raum für Austausch über konkrete Handlungsmöglichkeiten geben: von regionalen Landwirtschaftsmodellen bis hin zu Forderungen nach einer Agrarwende, die Tierwohl, Klimaschutz und faire Löhne verbindet.
Und jeder kann durch bewusste Entscheidungen einen Beitrag leisten. Es wird diskutiert, wie eine solche gesunde und nachhaltige Ernährung aussehen kann. Im Fokus stehen mehr pflanzlichen Proteine, regionale Produkte und weniger Verschwendung.

