Inklusiv, intersektional und gerecht organisieren – Dekolonial und feministisch

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Fragen danach, welche Räume für Organisation und Mobilisierung geschaffen werden, welches Selbstverständnis diesen Räumen zugrunde liegt und nach welchen Maßstäben sie gestaltet werden.

Darüber hinaus wird thematisiert, wie Macht im Kontext von Organisationsarbeit verstanden wird und welche Bedeutung Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion dabei zukommt.

Veranstaltungssprache: Englisch mit Simultanverdolmetschung in deutsche Lautsprache

Die Veranstaltung ist Teil der Online-Veranstaltungsreihe zu Solidarität in Krisenzeiten und des Projekts: Was hält die Welt zusammen.