Dieser interaktive Workshop eröffnet einen Raum, sich kritisch mit eigenen Denkmustern auseinanderzusetzen. Um gesellschaftlich dominante Narrative zu reflektieren, ist es wichtig, die eigene Haltung und Prägung in den Blick zu nehmen.
Was empfinden wir als wahr? Welche Erzählungen haben uns geprägt? Die Dekonstruktion der eigenen Überzeugungen ermöglicht es uns, diskriminierungssensiblere Lernräume zu gestalten. Es geht um die Entwicklung einer Haltung, die sensibel mit Wissen und Macht umgeht. Verwendet werden dabei erfahrungsorientierte Methoden des Transformativen Lernens, die Reflexionsräume eröffnen.
Die Veranstaltung ist Teil einer 2-teiligen Online-Fortbildungsreihe zum Transformativen Lernen. Die zweite Veranstaltung findet am 26. Januar 2027 von 10 – 13 Uhr zum Thema "Emanzipatorischer Umgang mit wirkmächtigen Geschichten" statt. Für den Besuch beider Veranstaltungen kann ein Teilnahmezertifikat ausgestellt werden. Eine Teilnahme an nur einem Vormittag ist ebenfalls möglich.

