Fast Fashion – Arbeitsbedingungen und Fairness im globalen Handel

Shein, Temu, H&M, Zara und Primark stehen exemplarisch für die Allgegenwärtigkeit von Mode und sogenannter Fast Fashion. Gleichzeitig sind die Hintergründe der globalen Textilproduktion häufig wenig bekannt. Fragen nach der Herkunft von Kleidungsstücken wie Jeans und T-Shirts, nach den Arbeitsbedingungen der produzierenden Menschen sowie nach dem Verbleib aussortierter Kleidung bleiben oft unbeantwortet.

Im Fokus steht eine kritische Auseinandersetzung mit den globalen Lieferketten der Textilindustrie sowie deren Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Zudem werden Handlungsalternativen für einen bewussteren Konsum erörtert und Möglichkeiten aufgezeigt, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

Die dreitägige Basisschulung vermittelt fundierte Hintergründe, globale Perspektiven und vielfältige methodische Ansätze zur erfolgreichen Durchführung von Projekttagen mit Jugendlichen.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, das erworbene Wissen praktisch anzuwenden und bei Ökohaus e.V. Projekttage mit Schulklassen auf Honorarbasis durchzuführen.