In Ostdeutschland bestehen neben aktuellen Herausforderungen umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit rechtsextremen Akteur*innen sowie im Aufbau resilienter demokratischer Strukturen. Der Fachtag macht diese Expertise sichtbar und fördert den Austausch mit Akteur*innen aus anderen Regionen, insbesondere im Hinblick auf mögliche Übertragbarkeit nach Westdeutschland.
Im Mittelpunkt stehen Fragen zu bewährten Strategien, tragfähigen Bündnissen und strukturellen Ansätzen zur Stärkung demokratischer Resilienz. Zudem wird thematisiert, unter welchen Bedingungen Erfahrungen aus Ostdeutschland auf andere Kontexte übertragbar sind und wo regionale Unterschiede bestehen.
Der Fachtag legt den Fokus auf die Entwicklung konkreter Handlungsansätze sowie die Stärkung überregionaler Kooperationen und solidarischer Netzwerke. Ergänzend ist die Einbindung von Expert*innen aus europäischen Nachbarländern wie Polen, Ungarn und Österreich in Form von Inputs und Workshops vorgesehen.

