Das 2030 SDGs-Game – Erleben, wie aus individuellen Zielen ein gemeinsames Morgen wird.

Ein Nachmittag, an dem die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) nicht erklärt, sondern erlebt werden: Im 2030 SDGs Game wird verhandelt, werden Entscheidungen getroffen – und es wird sichtbar, welche Auswirkungen diese auf die Welt haben. Das Ergebnis bleibt dabei bewusst stehen. Anschließend richtet sich der Blick nach innen, auf die Inner Development Goals (IDGs): Welche Qualitäten braucht es persönlich, damit sich das System draußen verändert?

Das können die Teilnehmenden mitnehmen

Systemisches Denken: Es wird erlebt, wie individuelle Entscheidungen, kollektives Verhalten und globale Effekte zusammenhängen.

Wirkung sichtbar machen: Es wird sichtbar, was Monitoring leistet – Ziele entfalten erst dann Kraft, wenn ihre Folgen für alle erkennbar sind.

Partnerschaften: Es wird deutlich, warum Transparenz und gemeinsame Zielbilder weiter tragen als Einzelinteressen – und was es braucht, damit Kooperation entsteht.

Projekte bewusst gestalten: Es wird erkannt, dass jedes Vorhaben Nebenwirkungen hat – und wie diese von Anfang an mitgedacht werden können.

Innere Qualitäten: Es wird ein eigener Katalog dessen entwickelt, was Transformation persönlich, im Team und in der Organisation braucht.