Die Fortbildung besteht aus einem sportpraktischen und einem theoretischen Teil.
Im ersten Teil geht es um Fair P(l)ay auch über das Spielfeld hinaus: Was bieten fair gehandelte Sportbälle und warum sind sie nicht nur im Sportunterricht wichtig? Wie sehen die Arbeits- und Produktionsbedingungen von konventionell hergestellten Bällen aus? Wie können wir die Aspekte einer nachhaltig ausgerichteten Beschaffung direkt mit dem Bildungsauftrag von Schule verknüpfen? Der Workshop richtet den Blick vom Spielfeld in die Ballfabriken.
Im sportpraktischen Teil werden die Knotenpunkte verschiedener Aufschlagtechniken beim Beachvolleyball besprochen sowie praktisch erprobt und im Anschluss in vielen Spielformen ausprobiert. Hier bietet sich die Möglichkeit, die fair hergestellten Bälle ausgiebig in der Praxis zu testen sowie das eigene Spielkönnen zu verbessern.

