Der Workshop des Performance-Projekts "Tanzlicht K" der beschäftigt sich damit, wie Erfahrungen von Diskriminierung Körper, Gefühle und Denken beeinflussen. Gemeinsam wird ergründet, wie unterschiedliche Diskriminierungsformen – zum Beispiel durch Rassismus, Sexismus oder Ableismus – Spuren hinterlassen können und warum Menschen dabei ganz unterschiedlich reagieren. Der gleiche Workshop findet am 24. und 28. Oktober statt und richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und bis 27 Jahren mit und ohne eigene Diskriminierungserfahrung.
Die Teilnehmenden lernen somatische Übungen, Methoden aus Tanz und Körperarbeit und kreative Techniken aus der bildenden Kunst kennen. Durch Bewegung, Wahrnehmung, Austausch und künstlerischen Ausdruck können eigene Reaktionen besser eingeschätzt werden.
Der Workshop hilft dabei, eigene Grenzen und Bedürfnisse wahrzunehmen, Verständnis und Mitgefühl für andere Perspektiven zu entwickeln und eigene Handlungsmöglichkeiten zu stärken.
Workshopleiterinnen sind:
- Puneh Henning, Antidiskriminierungs-Trainerin und Bodyworkerin, wissenschaftliche Ausstellungskuratorin, Kunstpädagogin (MA)
- Keiko Schmitt (Tanzlicht K), freischaffende Tänzerin, Artistin, Dipl.-Designerin und Pädagogin für inklusive und ganzheitliche Bewegungsförderung
Der gleiche Workshop findet an zwei Terminen statt:
- 24.10.2026 von 11:30 bis ca. 15:30 Uhr und
- 28.10.2026 von 17 bs ca. 21 Uhr

