Künstliche Intelligenz (KI) prägt zunehmend unsere Arbeitswelt, unsere Bildungslandschaften und unsere gesellschaftlichen Entscheidungsprozesse – mit weitreichenden Auswirkungen auch auf die Nutzung natürlicher Ressourcen. Die Konferenz widmet sich der Frage, wie KI zur ökologisch verantwortungsvollen Nutzung natürlicher Ressourcen beitragen kann – und welche Anforderungen und Chancen sich daraus für Bildungsprozesse ergeben.
Im Zentrum der Diskussion stehen unter anderem:
- Potenziale von KI für Ressourcenschonung, Effizienzsteigerung und Kreislaufwirtschaft
- Auswirkungen von Large Language Models (LLM), Retrieval-Augmented Generation (RAG) und Chatbots auf Lehren und Lernen
- Veränderungen in Bildungsinhalten und erforderlichen Kompetenzen
- Synergien zwischen ökologischen und digitalen Kompetenzen
- Möglichkeiten für nachhaltigkeitsorientierte Innovation und Gründungen
Impulsreferate liefern Fachpersonen aus den Bereichen digitale Bildung, Zukunftsstudien sowie Künstliche Intelligenz, speziell in Bezug auf Ressourceneffizienz und technologische Entwicklungen.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Interessierte können eigene Projekte und Lehr-/Lernangebote präsentieren – entsprechende Beiträge sind im Vorfeld anzumelden.
Die Konferenz richtet sich an Fachleute aus Bildung, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Verbänden und Zivilgesellschaft, die sich mit Ressourcenschonung, Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit und digitaler Bildung befassen.