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Computer-Crash im Klassenzimmer. Offener E-Learningkurs für Schulen über die UN-Kinderrechte

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Computer-Crash im Klassenzimmer. Offener E-Learningkurs für Schulen. Quelle: elearning-politik.de

Rahmengeschichte der Klasse 4a

Die Rahmenhandlung beginnt mit dem kaputten Computer der fiktiven Klasse 4a. Er bietet den Schülerinnen und Schülern den Anlass, sich über das Recht auf Information und Beteiligung zu informieren.

Die Kinder wenden das erworbene Wissen konkret an, in dem sie sich im Rathaus und im Landtag für die Reparatur des Computers und ihre Medienausstattung stark machen. Am Beispiel der Schule lernen sie ganz praktisch, wie Kommunal- und Landespolitik funktioniert und wie sie sich beteiligen können.

Im Grundschulfunk berichtet Jana laufend über die Ereignisse und Erkenntnisse, wie sich ihre Klasse über Kinderrechte unterhält, die Bürgermeisterin und den Landtag besucht und schließlich einen Brief an den Gemeinderat schreibt, damit ein neuer Computer bereitgestellt wird.

Durchführung im Klassenzimmer und/oder PC-Raum

Geeignet ist dieser Kurs vor allem für vierte Klassen. Die Schülerinnen und Schüler können sich in Teamarbeit oder alleine selbstständig durch den Kursraum klicken und werden bei der Erfüllung der Aufgaben angeleitet.

Rätsel, Videos und kreative Aufgaben bieten den Kindern die Möglichkeit, interaktiv zu lernen und gleichzeitig ihre Medienkompetenz zu stärken. Dies greift die zentrale Leitperspektive „Medienbildung“ im Bildungsplan des Landes Baden-Württemberg auf.

Die Phasen am Computer wechseln sich mit Besprechungen im Plenum ab, bei denen die Ergebnisse gemeinsam diskutiert und offene Fragen geklärt werden. Die Ausgestaltung des Kurses ermöglicht eine flexible Umsetzung durch die Lehrkräfte: entweder können die Module einzeln in vier Unterrichtsstunden oder direkt nacheinander im Rahmen eines Projekttages bearbeitet werden. Es können auch einzelne Module separat behandelt werden.