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People-Led Development – Entwicklung, die vom Menschen ausgeht

geprüft

People-Led Development – Entwicklung, die vom Menschen ausgeht

Autoren: 
Misereor
Erscheinungsjahr: 
2021
Themen: 
Entwicklung
Entwicklungspolitik
Landwirtschaft
Nachhaltigkeitsziele / SDGs
Zielgruppen: 
Sekundarstufe II
Schulfächer: 
Geographie
Fremdsprachen
Politische Bildung
Länder: 
Kenia
Titelseite Material People-Led Development - Entwicklung, die vom Menschen ausgeht“. Quelle: Misereor

Das Unterrichtsmaterial „People-Led Development – Entwicklung, die vom Menschen ausgeht“ ist als Begleitmaterial zu dem Erklärvideo „Development starts with the human – People-Led Development“ zu verstehen, das zeigt, wie Kleinbauern und Kleinbäuerinnen in der Region Embu County an den verschiedenen Höhenzonen des Mount Kenia landwirtschaften und mithilfe von Kleingruppen eine gemeindebasierte Entwicklung ermöglicht wird.

Das Video ist bei youtube veröffentlicht (https://www.youtube.com/watch?v=LlAILHdUboA), ebenso kann es unter https://mediapool.misereor.de/schule gestreamt und heruntergeladen werden.

Das Unterrichtsmaterial beschreibt den Bottom-Up-Entwicklungsansatz People-Led Development am Beispiel der Caritas in Embu, Kenia, die mit Kleinbäuerinnen und Kleinbauern am Mount Kenia im Bereich der Landwirtschaft arbeiten. Es wurde für den Einsatz im Geographie-Unterricht der Sekundarstufe II konzipiert. Da das Video auf Englisch mit deutschen Untertiteln erschienen ist, kann es auch im bilingualen Unterricht eingesetzt werden.

Weitere Schnittstellen ergeben sich für das Fach Englisch und für gesellschaftswissenschaftliche Fächer. Das Unterrichtsmaterial kann sowohl im Präsenzunterricht als auch im Fernunterricht eingesetzt werden, die Arbeitsblätter sind separat unter www.misereor.de/pld-material abrufbar.

Kommentar einer unabhängigen Gutachterin im Auftrag des Portals Globales Lernen:

Bei Verwendung des Materials sollte beachtet werden, das eine Unterrichtsstunde zu Entwicklungspolitik dieser vorangeht. Das Unterrichtsmaterial ist ein schönes Beispiel dafür, wie NGO’s aus der Entwicklungszusammenarbeit ihre Kompetenzen und Ressourcen gut nutzen können, um gleichzeitig nicht stereotypisierende entwicklungspolitische Bildungsarbeit zu leisten. Menschen aus dem Globalen Süden kommen selbst zu Wort und Unterrichtsmaterialien müssen nicht automatisch Spendenwerbung sein.