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Klimawandel. Arbeitsheft für Schülerinnen und Schüler

Klimawandel. Arbeitsheft für Schülerinnen und Schüler

Autoren: 
Bundesministerium für Umwelt (BMUB) (Hg.)
Erscheinungsjahr: 
2017
Themen: 
Klimaschutz
Klimawandel
Erneuerbare Energien
Zielgruppen: 
Grundschule
Schulfächer: 
Sachunterricht

Der Klimawandel bringt auch die Eisbären zum Schwitzen. Noch nie gab es in der Arktis so wenig Eis wie heute. Als Folge davon werden die Jagdgründe der Eisbären immer kleiner, denn nur auf dem Eis finden sie ausreichend Nahrung. Wissenschaftler befürchten, dass die Eisbären in der Zukunft vom Aussterben bedroht sind.

In dem Arbeitsheft für die Grundschule begleitet eine Eisbärenfamilie die Schülerinnen und Schülern bei ihrer Spurensuche rund um Klima und Klimawandel. Wie entsteht Klima? Was sind die Folgen des Klimawandels? Wie kann eine klimafreundliche Schule aussehen? Mit Textaufgaben und kleineren Versuchen wird dieses komplexe Thema ganz einfach verständlich gemacht.

Das Material greift die Lehrplaninhalte auf und unterstützt Lehrkräfte bei der Umsetzung der geforderten Bildungsziele. Die Schülerinnen und Schüler gewinnen genauere Einsicht in Sachzusammenhänge, wobei das Handeln des Menschen und die Folgen seines Handelns miteinbezogen werden. Die umfangreiche Materialsammlung für den Unterricht dient dazu, Fachinhalte herauszuarbeiten, damit die Schülerinnen und Schüler grundlegende Zusammenhänge verstehen und somit Sachkompetenzen erwerben können.

Kommentar einer unabhängigen Gutachterin im Auftrag des Portals Globales Lernen:

Das Material beinhaltet neben Arbeitsblättern auch Experimente. Das Unterrichtsmaterial ist didaktisch gut aufbereitet. Weiterhin ist der globale Kontext gegeben, lokale Handlungsmöglichkeiten werden aufgezeigt und es wird zur Reflektion angeregt. Jedoch könnten im Lehrerheft die Lernziele sowie der Bezug zu Kernkompetenzen deutlicher hervorgehoben werden. Es muss darauf hingewiesen werden, dass das Material nicht frei von Stereotypen ist: Auf. S.17 ist etwa die Rede von „einem Amerikaner, einem Deutschen, und einem Afrikaner".