Straßenfußball als Zugang für Globales Lernen und Engagement

Im Video zeigen mit KICKFAIR engagierte junge Menschen, Lehrkräfte, sowie eine Bildungsexpert*in aus Maranhão/Brasilien Einblicke in den KICKFAIR Ansatz für soziales und globales Lernen. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen aus der Praxis: Bedeutung Globalen Lernens, den Begeisterungsfaktor Straßenfußball, das Entwickeln eines globalen Zugehörigkeitsgefühls, das Lernen von internationalen Vorbildern sowie konkrete Wirkung wie Stereotypenabbau und ein Gefühl globaler Verbundenheit.

Der KICKFAIR Ansatz ermöglicht es Schulen, den Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) praxisnah umzusetzen: (Insbesondere nicht-gymnasiale) Sekundarschulen nutzen mit KICKFAIR eine Straßenfußball-Spielweise als niederschwelligen Lernzugang, der in Partnerschaft mit NGOs aus Südamerika, Afrika, Europa und Asien umgesetzt wird. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene übernehmen dabei spielerisch zentrale Rollen, wachsen im Peer-to-Peer Ansatz in gesellschaftliche Verantwortung hinein und erleben demokratische Teilhabe im Schulalltag – so tragen sie zu stärkerem (welt)gesellschaftlichen Zusammenhalt bei.

Durch die internationale Lernkooperation werden junge Menschen Teil einer globalen Lern- und Engagementgemeinschaft. Sie erleben ihr Engagement vor Ort im globalen Zusammenhang, gewinnen neue Perspektiven, erweitern soziale und globale Handlungskompetenzen. Sie erfahren Selbstwirksamkeit – indem sie Verantwortung für sich und andere übernehmen, Vielfalt erleben und globale Perspektiven wertschätzen.