Diese Ausstellung zeigt, wie aus Engagement (weltweite) Bewegung wird und was es dafür braucht. Sie erzählt die Geschichten von vier Initiativen aus Niedersachsen, die sich zusammen mit Partner*innen rund um die Welt für globale Gerechtigkeit einsetzen. Ihre Geschichten bieten die Möglichkeiten, in zivilgesellschaftliches Engagement einzutauchen und Themen wie Buen Vivir (Gutes Leben), Fairer Handel, Kolonialismus, Migration und gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Praxis zu erfahren.
Die Ausstellung fragt die Besuchenden aktiv nach ihrer Meinung: Welche Bewegung brauchen wir? Was ist weltweite Solidarität? Wie geht globale Begegnung? Welchen kritischen Perspektivwechsel braucht es? Wann ist Wandel nachhaltig?
Die vier Geschichten und weitere Statements engagierter Personen machen Mut für eigenes Engagement, auch in herausfordernden Zeiten. Denn: Das Engagement für globale Gerechtigkeit beginnt immer vor Ort, ob in Niedersachsen (Deutschland), La Paz (Honduras), Centre (Kamerun), Maharashtra (Indien) oder Akwa Ibom (Nigeria). Und es endet in einer weltweiten, solidarischen Bewegung.
Die Ausstellung kann gegen eine Nutzungsgebühr entliehen werden. Es ist möglich, sie nur für eine spezielle Veranstaltung zu nutzen, aber auch für einen Zeitraum von derzeit maximal drei Wochen an einem Platz stehen zu lassen (z.B. in einer VHS, Rathaus, Bibliothek, Foyer).