Auf den ersten Blick wirkt das Memory zum Recht auf Nahrung wie ein vertrautes Gesellschaftsspiel. Doch hinter den Karten verbergen sich reale Geschichten von Menschen, deren Recht auf Nahrung verletzt wird. Indem Bilder und Zitate zusammenfinden, eröffnet das Memory Einblicke in die FIAN-Fallarbeit und die vielfältigen Ursachen des Hungers – etwa Landraub, Überschuldung oder Folgen der Klimakrise.
Es wird deutlich, dass Hunger oft dort entsteht, wo Menschenrechte missachtet werden. So ermöglicht die spielerische Methode eine ernsthafte Auseinandersetzung über Strukturen, Verantwortung und Handlungsmöglichkeiten.