Der globalen Klimakrise ein Gesicht geben

Die flexibel aufstellbaren Ausstellungen sensibilisieren für die Herausforderungen von Klimawandel und Ressourcennutzung und behandeln Themen wie Klimakrise, Landgrabbing und Ressourcenraub.

Die Ausstellungen geben der globalen Klimakrise ein Gesicht und zeigen die Folgen eines konsumorientierten Lebensstils auf. Zahlreiche Augenzeugenberichte von Menschen aus Lateinamerika, Europa und Afrika veranschaulichen globale Zusammenhänge und machen Fakten anhand konkreter Beispiele greifbar.

Die Ausstellungen können beispielsweise im Rahmen von Klimaschutztagen, der Woche der Mobilität, Vernissagen, Diskussionsveranstaltungen oder Projektwochen in Schulen eingesetzt und mit weiteren Aktivitäten zu Klimakrise, Ressourcenraub und (Über-)Konsum verbunden werden.

Die Ausstellungen sind als mobile Ausstellungen und teilweise auch als Download verfügbar:

„Wir alle sind Zeug*innen“ versammelt Erfahrungsberichte von Menschen aus Europa, Amazonien, Westafrika und Südasien und ist als mobile Ausstellung sowie zum Download verfügbar.

„Unser Griff nach den Rohstoffen der Welt“ verbindet Fakten und Augenzeugenberichte aus dem Kongo, Peru, Ecuador, Nigeria und der Arktis. Die Ausstellung ist als mobile Ausstellung und zum Download verfügbar.

„Das Land, das wir uns nehmen“ enthält Augenzeugenberichte aus Amazonien und Afrika und beleuchtet die Zusammenhänge mit Europa. Sie ist zum Download verfügbar.

Informationen zu den Ausstellungen: Jede Ausstellung besteht aus bis zu 30 Tafeln im Format 85 × 200 cm. Die einzelnen Tafeln stehen stabil im Raum und lassen sich leicht aufbauen sowie flexibel platzieren.

Ausleihbedingungen: Die Ausstellungen können über das Klima-Bündnis Europa ausgeliehen werden. Die maximale Ausleihzeit beträgt vier Wochen. Mitglieder des Klima-Bündnis zahlen lediglich eine Versandkostenpauschale und übernehmen den Rückversand selbst.