Unser Essen beeinflusst Klima und Umwelt. Was kann man selbst tun? Womit kann man am meisten bewirken? In diesem Unterrichtsmodul erarbeiten sich Jugendliche die wichtigsten Daumenregeln für mehr Klimaschutz beim Essen. Dabei schauen sie nicht nur auf ihr persönliches Essverhalten, sondern auch auf ihre direkte Umgebung: Wie leicht macht es die Mensa oder der Schulkiosk überhaupt, klimafreundlich zu essen?
Gemeinsam entwickeln sie Ideen, um klimafreundliche Angebote attraktiver zu machen oder Lebensmittel vor der Tonne zu retten. Das Material bietet einen Selbsttest, Infotexte mit Flussdiagrammen, interaktive Quizze, Interviewfragen, Grafiken, Cartoons und viele weitere Unterrichtsideen.
Die Lernenden:
Das Material ist so aufgebaut, dass es von Schüler*innen selbständig genutzt werden kann. Es ist intuitiv aufgebaut, sehr gut nutzbar und klar strukturiert. Die Lernenden sind an jeder Stelle des Lernprozesses gut orientiert. Dem globalen Kontext wird im Material sehr wenig Bedeutung beigemessen. Sachverhalte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf globale Interdependenzen und auf die Lebenssituation der Menschen im Globalen Süden werden leider kaum aufgezeigt.