Klasse.Klima.Weltweit

Die Zusammenhänge zwischen Klimakrise und sozialer Ungleichheit sind weltweit eng miteinander verknüpft, insbesondere im Globalen Süden. Menschen aus einkommensschwächeren Bevölkerungsgruppen sind häufig besonders stark von Umweltzerstörung, Extremwetterereignissen und ausbeuterischen Strukturen betroffen, obwohl ihr Beitrag zur globalen Erwärmung vergleichsweise gering ist. Vor diesem Hintergrund gewinnt eine klassismuskritische Perspektive innerhalb der Klimabewegung und der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit an Bedeutung.

Im Rahmen des Projekts wurden drei Bildungsbausteine entwickelt, die die Verbindungen zwischen Klassismus, Klimakrise und globaler Ungerechtigkeit veranschaulichen:

  • „Wer gewinnt? Wer zahlt?“ – ein Plakatquiz zu Klasse und Klimagerechtigkeit
  • „Schmutzige Rohstoffe, saubere Energie?“ – ein Problembaum zu Kongo, Klima und globaler Ungleichheit
  • „Stimmen des Widerstands“ – eine stille Ausstellung mit begleitender Reflexion zu Solidarität

Ergänzende Materialien stehen online zur Verfügung.