Die Zusammenhänge zwischen Klimakrise und sozialer Ungleichheit sind weltweit eng miteinander verknüpft, insbesondere im Globalen Süden. Menschen aus einkommensschwächeren Bevölkerungsgruppen sind häufig besonders stark von Umweltzerstörung, Extremwetterereignissen und ausbeuterischen Strukturen betroffen, obwohl ihr Beitrag zur globalen Erwärmung vergleichsweise gering ist. Vor diesem Hintergrund gewinnt eine klassismuskritische Perspektive innerhalb der Klimabewegung und der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit an Bedeutung.
Im Rahmen des Projekts wurden drei Bildungsbausteine entwickelt, die die Verbindungen zwischen Klassismus, Klimakrise und globaler Ungerechtigkeit veranschaulichen:
Ergänzende Materialien stehen online zur Verfügung.