Eine-Welt-Presse zum Thema "Gutes Essen für alle Menschen"

Die weltweiten Bemühungen zur Bekämpfung des Hungers zeigen bislang nicht den gewünschten Erfolg: Die Zahl der von Ernährungsunsicherheit betroffenen Menschen nimmt weiter zu. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von bewaffneten Konflikten über Wetterextreme bis hin zu strukturellen Ungleichheiten.

Mit Ziel 2 der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung setzen sich die Vereinten Nationen dafür ein, den Hunger zu beenden, Ernährungs­sicherheit zu gewährleisten sowie eine nachhaltige Landwirtschaft zu fördern. Ernährungssicherheit heißt, alle Menschen haben jederzeit physischen und wirtschaftlichen Zugang zu ausreichenden, sicheren und nährstoff­reichen Nahrungs­mitteln, die ihren Ernährungs­bedürfnissen und -vorlieben entsprechen und ein aktives und gesundes Leben ermöglichen.

Die Ursachen für für Ernährungsunsicherheit sind vielfältig und viele der Probleme treten global auf: Der Klimawandel verändert weltweit Lebens- und Arbeits­bedingungen. Kriege und Konflikte haben Auswirkungen auf die Versorgungs­lage von Menschen, denn diese ist längst durch weltweite Lieferketten bestimmt. Doch natürlich gilt das Recht auf Nahrung für alle Menschen auf der Welt. 

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