Das Hatebusters Handbuch – Zur Bekämpfung von Online-Hassreden und Cybermobbing

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Was ist das Hatebusters Projekt?

Das Hatebusters-Projekt ist ein zwei-jähriges Erasmus+ Projekt zur Prävention von Hass im Netz, an dem Partnerorganisationen aus fünf verschiedenen EU-Ländern beteiligt sind.

An wen richtet es sich?

Die Zielgruppen des Projekts sind junge Menschen und Multiplikator*innen aus der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit (z.B. Jugendarbeiter*innen, Sozialarbeiter*innen, Pädagog*innen und NGO-Mitarbeiter*innen).

Das Projekt soll die Zielgruppen:

- darin unterstützen, Online-Hassreden und Cybermobbing zu erkennen und konstruktiv mit diesen umzugehen,
- für die negativen Auswirkungen von Hass im Netz auf Individuen und die gesamte Gesellschaft (nicht nur online, sondern auch offline) sensibilisieren und sie in weiterer Folge
- darin bestärken, sich gegen Hass im Netz zu engagieren sowie das eigene Online-Verhalten zu reflektieren.

Welche Maßnahmen werden im Rahmen des Projekts gesetzt?

Neben dem Hatebusters Handbuch zur Bekämpfung von Online-Hassreden und Cybermobbing werden im Rahmen des Projekts auch das Hatebusters Awareness-Toolkit und die Hatebusters App entwickelt. Das Hatebusters Awareness-Toolkit wird eine Online-Kampagne und einen Leitfaden für junge Menschen zwischen 13 und 24 Jahren umfassen. Bei der Hatebusters App handelt es sich um eine Handy-App, die sowohl Informationen als auch ein Simulationsspiel beinhalten wird. Die App wird jeweils ein Profil für junge Menschen und eines für Multiplikator*innen aus der schulischen und außerschulischen Jugendarbeit haben.