Die anhaltenden Hitzeperioden machen die Folgen des Klimawandels erneut sichtbar und verdeutlichen die Dringlichkeit von Maßnahmen zum Klimaschutz, wie sie auch im SDG 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“ der Vereinten Nationen beschrieben werden. Neben der Aufklärung über den Klimawandel kommt der handlungsorientierten Klimabildung eine wichtige Bedeutung zu.
Die Fachveranstaltung richtet den Blick auf verschiedene Ansätze einer handlungsorientierten Klimabildung. Dabei geht es um Inhalte und Methoden von Bildungsangeboten, aber auch um die Frage, wie über Klimawandel und Klimaschutz gesprochen werden kann und welche Maßnahmen Einrichtungen selbst für Klimaschutz und Klimaanpassung umsetzen können.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem folgende Fragen:
- Wie kann eine motivierende und wirksame Kommunikation zum Thema Klimaschutz aussehen?
- Wie können Bildungsangebote methodisch Handlungsmöglichkeiten vermitteln?
- Welche Maßnahmen können Bildungsorganisationen selbst für Klimaschutz und Klimaanpassung umsetzen?
- Welche Themen bieten sich im Bereich Klimabildung an und was wird aktuell gefördert?
Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, Ansätze für Klimahandeln und Methoden der Klimabildung kennenzulernen sowie konkrete Handlungsmöglichkeiten für die eigene Bildungsarbeit und Organisation zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie der Schritt vom Informieren und Reden zum gemeinsamen Handeln gelingen kann.
Sie richtet sich an außerschulische Umweltbildner*innen, Akteur*innen des Globalen Lernens sowie Interessierte und Multiplikator*innen für BNE und Nachhaltigkeit mit Interesse an neuen Impulsen, gemeinsamem Austausch und an Transfermöglichkeiten in die eigene Bildungspraxis.
Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt, um Anmeldung bis zum 30.10.2026 wird gebeten.

