fair@school: Schulen gegen Diskriminierung

Gemeinsam Diskriminierung verhindern

Unsere Gesellschaft hat sich verändert, die Schule hat sich verändert: Viele Lehrerinnen und Lehrer nehmen die Vielfalt im Klassenzimmer als Herausforderung und Chance an. Sie ermuntern zu Offenheit und respektvollem Verhalten, wollen für Vielfalt begeistern und fördern das freie Denken. Sie vermitteln eine Kultur der Menschenrechte – eine wichtige Grundlage für ein gutes Zusammenleben. Dennoch: Diskriminierung an Schulen bleibt ein großes Problem. Das belegen die Beschwerdefälle, welche auch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes erreichen.

Welches Ziel verfolgt der Wettbewerb fair@school?

Diskriminierung verhindern, Vielfalt und Chancengerechtigkeit stärken – diese Werte im Unterricht zu fördern, ist Ziel des Wettbewerbs fair@school – Schulen gegen Diskriminierung. Mit dem Wettbewerb zeichnen die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und der Cornelsen Verlag vorbildhafte Schulprojekte aus, die ein gelungenes Miteinander fördern. Damit wollen sie das Recht auf einen fairen Schulalltag und auf diskriminierungsfreie Bildung stärken.

Wer darf mitmachen?

Der Wettbewerb richtet sich an alle, die an einer allgemein- oder berufsbildenden Schule in Deutschland beschäftigt sind – von der Schulleitung über die Lehrkräfte und (Schul-)Sozialpädagoginnen und -pädagogen bis hin zur Leitung von schulischen Arbeitsgruppen. Auch Schülerinnen und Schüler, die sich an ihrer Schule gegen Diskriminierung stark machen und Projekte initiieren, können am Wettbewerb teilnehmen.