Das zentrale Portal zum Globalen Lernen und
zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Organisationen und Netzwerke

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Auf diesen Seiten finden Sie zentrale Organisationen und Netzwerke, die in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland zu den Themen des Globalen Lernens arbeiten. Adressen und weitere Informationen entnehmen Sie bitte direkt den verlinkten Internetseiten der aufgeführten Organisationen oder, insofern dort gelistet, der Datenbank ENGLOB. Dieser Datenbank können Sie auch weitere Adressen europäischer Organisationen und Institutionen, die in den Bereichen des Globalen Lernens tätig sind, entnehmen.

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CAMBIO e.V. ist ein junger Verein aus Dresden und veranstaltet Projekte des Globalen Lernens. Er organisiert Schulworkshops, Multiplikator/-innen-Ausbildungen und öffentliche Veranstaltungen in den Bereichen ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit. CAMBIO e.V. möchte auf einen wertschätzenden Umgang mit natürlichen Ressourcen und unseren Mitmenschen aufmerksam machen und diesen stärken. Gleichzeitig will er eine Plattform für alle bieten, die sich in diesem Bereich engagieren möchten.
CARE wurde 1945 in den USA gegründet, um Hunger und Verzweiflung in Europa mit mehr als 100 Millionen CARE-Paketen zu lindern. Heute greift CARE auf die Erfahrung und die Ressourcen einer modernen, internationalen Hilfsorganisation zurück. Durch Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit setzt sich CARE im eigenen Land, auf internationalen Konferenzen, als Berater der Vereinten Nationen sowie als Mitglied von Aktionsbündnissen und globalen Kampagnen für Frieden und Gerechtigkeit ein. Seit 2011 ist CARE Partner des Schulwettbewerbs des Bundespräsidenten zur Entwicklungspolitik „Eine Welt für Alle“. CARE bietet Bildungsmaterialien an und gibt das jährliche Themenheft „CARE_affair“ heraus. Seit 2013 richtet CARE jährlich einen Schreibwettbewerb für Kinder und Jugendliche aus.
Carpus e.V. ist ein brandenburgischer Verein, dessen Tätigkeitsfelder in der Bildung für nachhaltige Entwicklung und der Entwicklungszusammenarbeit liegen. Seit 1991 unterstützt Carpus mehrere philippinische Partnerorganisationen bei Projekten zum Schutz des Regenwaldes und der Armutsbekämpfung insbesondere für ethnische Minderheiten. Im Land Brandenburg und in Berlin bietet Carpus jedes Jahr schulische Projekttage zu den Themen Armutsbekämpfung, Fairer Handel, Millenniumsentwicklungsziele und Nachhaltige Entwicklung an.
Das Projekt „Casa Latinoamericana“ ist ein selbstverwaltetes Zentrum und befindet sich in Wilmersdorf-Charlottenburg. Dort führen alle Mitglieder gemeinsam verschiedene Programmangebote zur Integration, zur Förderung des interkulturellen Austausches und zum Globalen Lernen durch. Der 1999 gegründete Verein Haus der Kulturen Lateinamerikas e.V. (HdKL) Casa de las culturas de Latinoamerica e.V. (CCL) ist der Träger des Projektes Casa Latinoamericana in Berlin – Ein Servicecenter für Lateinamerikaner*innen und andere spanisch sprechende Gruppen.
Die Christliche Initiative Romero (CIR) setzt sich seit 1981 für Arbeits- und Menschenrechte in Ländern Mittelamerikas ein. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Unterstützung von Basisbewegungen und Organisationen in Nicaragua, El Salvador, Guatemala und Honduras sowie die Kampagnen- und Bildungsarbeit in Deutschland. Ziel ist, durch solidarisches Handeln eine Brücke zwischen den Ländern des Südens und Deutschland zu schlagen.
Die Christoffel - Blindenmission (CBM) ist eine internationale Entwicklungsorganisation, die sich in den ärmsten Regionen der Welt für Menschen mit Behinderungen einsetzt. Gemeinsam mit den Menschen in sogenannten Entwicklungsländern arbeitet sie daran, den Kreislauf von Armut und Behinderung zu durchbrechen. Ihr Ziel ist eine Welt, in der Menschen mit Behinderungen dieselben Chancen und Rechte haben und wie alle anderen frei von Krankheit und Armut leben können.
Das Comenius-Institut, Evangelische Arbeitsstätte für Erziehungswissenschaft e. V. fördert theoretische Erkenntnisse und praktische Lösungen gegenwärtiger Bildungs- und Erziehungsprobleme in Kirche, Schule und Gesellschaft aus evangelischer Verantwortung. Dazu werden Forschungsprojekte, Studien und Entwicklungsprojekte durchgeführt und dokumentiert.