Das zentrale Portal zum Globalen Lernen und
zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Organisationen und Netzwerke

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Auf diesen Seiten finden Sie zentrale Organisationen und Netzwerke, die in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland zu den Themen des Globalen Lernens arbeiten. Adressen und weitere Informationen entnehmen Sie bitte direkt den verlinkten Internetseiten der aufgeführten Organisationen oder, insofern dort gelistet, der Datenbank ENGLOB. Dieser Datenbank können Sie auch weitere Adressen europäischer Organisationen und Institutionen, die in den Bereichen des Globalen Lernens tätig sind, entnehmen.

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Die Kindernothilfe und ihre Partner arbeiten in weltweit 27 Ländern für die Umsetzung der grundlegenden Kinderrechte Gesundheit, Bildung, Schutz vor Missbrauch und Ausbeutung sowie vor bewaffneten Konflikten. Sie fördert rund 219.000 Mädchen und Jungen, die in extremer Armut leben. Im Mittelpunkt stehen Bildung und Ausbildung. Die Kindernothilfe ist Mitglied im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche. Sie fühlt sich der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit verpflichtet und versteht Globales Lernen als ein Element entwicklungspolitischen Handelns in Deutschland. Der Schulservice der Kindernothilfe umfasst Unterrichtsmaterialien für alle Schulstufen, Beratung von Lehrer/-innen und Fortbildungen, Schulwettbewerbe, Kampagnen- und Lobbyarbeit.
Die Nordkirche fördert über den Kirchlichen Entwicklungsdienst Projekte in Asien, Afrika und Lateinamerika. Sie will auf diese Weise einen Beitrag leisten zu mehr globaler Gerechtigkeit. Gleichzeitig möchte die Kirche ein kritisches Verständnis fördern für die globalen, ökonomischen, sozialen, politischen und ökologischen Einflüsse, die unser Leben prägen. Die Bildungsangebote des Kirchlichen Entwicklungsdienstes haben das Ziel, die Verflochtenheit des eigenen Lebens mit dem anderer Menschen in aller Welt zu begreifen. Es werden Fähigkeiten, Einstellungen und Werte vermittelt, um gemeinsam mit Anderen gesellschaftliche Veränderungen hier und weltweit herbeizuführen.
Komera e. V. hat das Ziel, die Lebens- und Entwicklungsbedingungen junger Menschen angesichts von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Behinderung, Verwaisung, Analphabetismus sowie von Menschenrechtsverletzungen in den Ländern des Südens, zu verbessern. Der Verein unterstützt vor allem Projekte im Bildungsbereich in den Ländern Rwanda und Togo. Die Organisation leistet zudem Bildungs- und Informationsarbeit zur Eine-Welt-Thematik, zum Flüchtlingsproblem und zu Kinderrechten. Komera bietet spezielle Materialien zu Rwanda und Togo an, die sich insbesondere an Schulen und an die Multiplikatoren der außerschulischen Jugendarbeit wenden. Zudem wird ein Service zur Beratung über globale Partnerschaften angeboten und Kontakte nach Rwanda und Togo vermittelt.
KATE e.V. Berlin ist eine 1988 gegründete umwelt- und entwicklungspolitische Organisation. Der Verein fördert Nord-Süd-Schulpartnerschaften, koordinieren das jährlich stattfindende Entwicklungspolitische Bildungsprogramm in Berlin und unterstützt Projekte der Entwicklungszusammenarbeit mit den Schwerpunkten Umweltbildung, ländliche Entwicklung und Menschenrechte.
Wie sieht eine Wirtschaft aus, die tatsächlich ökologisch nachhaltig ist, sodass nicht nur wir, sondern auch unsere Kinder und Enkel in Wohlstand leben können? Wie stellen wir uns eine Wirtschaft vor, die Wohlstand unter den Menschen gerecht verteilt – sowohl hier bei uns als auch global? Beim Konzeptwerk Neue Ökonomie e. V. geht es uns um diese Fragen. Das Ziel: eine Ökonomie, die die Bedürfnisse der Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt und gleichzeitig die ökologischen Grenzen unseres Planeten achtet. Dafür sammelt und entwickelt das Konzeptwerk Neue Ökonomie e. V. Konzepte, die konkrete Alternativen für eine neue Ökonomie aufzeigen. Mit seiner Bildungsarbeit spricht das Konzeptwrk auf undogmatische Weise speziell Jugendliche und junge Erwachsene an.
Kooperation Brasilien KoBra e.V. vernetzt Organisationen sowie zivilgesellschaftliche Akteure und arbeitet im deutschsprachigen Raum thematisch und politisch zu den Anliegen der sozialen Bewegungen in Brasilien.
Der Koordinierungskreis Mosambik (KKM) ist ein Ländernetzwerk zu Mosambik. Über 140 Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen, die sich in unterschiedlichen Formen partnerschaftlich zu Mosambik engagieren, sind im KKM zusammengeschlossen. Schwerpunkte der Zusammenarbeit bilden die Schulpartnerschaftsarbeit und die Informations- und Bildungsarbeit, vor allem zu den Themen Ressourcen und Armutsbekämpfung.
Das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) ist das Dienstleistungszentrum der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB), das Lehrerinnen und Lehrer ausbildet und berufsbegleitend qualifiziert und die Hamburger Schulen bei der Weiterentwicklung der Unterrichts- und Schulqualität unterstützt.
Die LO Lehrer-Online GmbH ist die Betreibergesellschaft des Service-Portals Lehrer-Online und der interaktiven Plattform Primolo und entwickelt fortlaufend weitere Angebote für die schulische Bildung. Durch die kostenfreie Bereitstellung von Inhalten für die schulische Medienarbeit unterstützt die LO Lehrer-Online GmbH Lehrerinnen und Lehrer sowie alle anderen pädagogisch Tätigen bei der Nutzung digitaler Medien.
Bildung ist für Masifunde Bildungsförderung e.V. der Schlüssel zu einem gerechten Südafrika. Deswegen öffnen der Verein mit ganzheitlichen Bildungsprogrammen für Kinder und Jugendliche aus einem Township in Port Elizabeth Türen. Masifunde Bildungsförderung e.V. setzt sich zusammen aus einem Team in Südafrika und dem deutschlandweiten Netzwerk von ehrenamtlichen Mitarbeitern. In direkter Zusammenarbeit mit den Schülern werden entwicklungspolitische Themen wie global-wirtschaftliche Vernetzung und die mit dieser in Zusammenhang stehende Verantwortung, interkultureller Austausch sowie die Geschichte Südafrikas bearbeitet. Die zusammengestellten Bildungsmodule ermöglichen Grundschülern, Unter-, Mittel- und Oberstufenschülern etwas über Südafrika zu erfahren.