Das zentrale Portal zum Globalen Lernen und
zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Organisationen und Netzwerke

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Auf diesen Seiten finden Sie zentrale Organisationen und Netzwerke, die in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland zu den Themen des Globalen Lernens arbeiten. Adressen und weitere Informationen entnehmen Sie bitte direkt den verlinkten Internetseiten der aufgeführten Organisationen oder, insofern dort gelistet, der Datenbank ENGLOB. Dieser Datenbank können Sie auch weitere Adressen europäischer Organisationen und Institutionen, die in den Bereichen des Globalen Lernens tätig sind, entnehmen.

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Die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie bietet in Deutschland eine Vielzahl von Bildungsangeboten für Schulen und andere Interessierte. Mit ihrer entwicklungspolitischen Bildungsarbeit unterstützt die Stiftung pädagogische Fachkräfte dabei, Schülerinnen und Schülern ein ausgewogenes Weltbild zu vermitteln. Dazu gehört insbesondere, dass in der Schule das Bewusstsein für differenzierte Zusammenhänge und benachteiligte Menschen aus Ländern des Globalen Südens geschärft wird. Eigene Erfahrungen zu sammeln ermöglichen wir jungen Menschen durch den von der Bundesregierung geförderten weltwärts-Freiwilligendienst in Indien und auf den Philippinen.
kate Umwelt & Entwicklung arbeitet als gemeinnützige Beratungs- und Bildungsorganisation für ethisches Wirtschaften, CSR (Corporate Social Responsibility) und internationale Entwicklungszusammenarbeit. kate hat seinen Sitz in Stuttgart und berät seit über 15 Jahren zum Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement, bei der Umsetzung von globalen Umwelt- und Sozialstandards, in konkreten Aktionen zur Klimagerechtigkeit, in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit und im Projektmanagement.
Der Katholische Fonds unterstützt weltkirchliche und entwicklungsbezogene Gruppen und Initiativen bei der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit im Inland, und das auf pfarrlicher Ebene und darüber hinaus. Gegründet wurde der Katholische Fonds 1998 von der Deutschen Bischofskonferenz. Er wird getragen von den kirchlichen Hilfswerken Adveniat, Caritas International, Misereor, Missio Aachen und München und Renovabis. Sitz der Geschäftsstelle ist bei Missio in München. Anstoß dazu war der Wunsch, engagierte Gruppen in Pfarrgemeinden und Verbänden bei ihrem Einsatz für eine gerechtere Welt stärker zu unterstützen. Zudem sollen Gruppen gefördert werden, die die Kirche als weltweite Lern- und Solidargemeinschaft durch ihre Arbeit konkret erfahrbar werden lassen. Ziel des Katholischen Fonds ist die Intensivierung und qualitative Stärkung der weltkirchlichen und entwicklungsbezogenen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit kirchlicher und kirchennaher Gruppen innerhalb Deutschlands.
Unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ führt das Kindermissionswerk Hilfsaktionen und Projekte für Kinder in Not durch, bei denen Kinder aus Deutschland mit vielfältigen Aktionen Kinder in Entwicklungsländern unterstützen. Die finanziellen Mittel stammen aus Spenden von Kindergruppen, Schulklassen, Familien, Gemeinden, Aktionskreisen, einzelnen Förder*innen, aus Projektpartnerschaften sowie weiteren Aktionen und Initiativen – etwa zu St. Martin.
Die Kindernothilfe und ihre Partner arbeiten in weltweit 32 Ländern für die Umsetzung der grundlegenden Kinderrechte Gesundheit, Bildung, Schutz vor Missbrauch und Ausbeutung sowie vor bewaffneten Konflikten. Sie fördert rund 2,1 Millionen Mädchen und Jungen, die in extremer Armut leben. Im Mittelpunkt stehen Bildung und Ausbildung.
Die Nordkirche fördert über den Kirchlichen Entwicklungsdienst Projekte in Asien, Afrika und Lateinamerika. Sie will auf diese Weise einen Beitrag zu mehr globaler Gerechtigkeit leisten. Gleichzeitig möchte die Kirche ein kritisches Verständnis für die globalen, ökonomischen, sozialen, politischen und ökologischen Einflüsse fördern, die unser Leben prägen. Die Bildungsangebote des Kirchlichen Entwicklungsdienstes haben das Ziel, die Verflochtenheit des eigenen Lebens mit dem anderer Menschen in aller Welt zu begreifen. Es werden Fähigkeiten, Einstellungen und Werte vermittelt, um gemeinsam mit Anderen gesellschaftliche Veränderungen hier und weltweit herbeizuführen.
Komera e. V. hat das Ziel, die Lebens- und Entwicklungsbedingungen junger Menschen angesichts von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Behinderung, Verwaisung, Analphabetismus sowie von Menschenrechtsverletzungen in den Ländern des Südens zu verbessern. Der Verein unterstützt vor allem Projekte im Bildungsbereich in den Ländern Rwanda und Togo. Die Organisation leistet zudem Bildungs- und Informationsarbeit zur Eine-Welt-Thematik, zum Flüchtlingsproblem und zu Kinderrechten. Komera bietet spezielle Materialien zu Rwanda und Togo an, die sich insbesondere an Schulen und an die Multiplikator*innen der außerschulischen Jugendarbeit wenden. Zudem wird ein Service zur Beratung über globale Partnerschaften angeboten und Kontakte nach Rwanda und Togo vermittelt.
KATE e.V. Berlin ist eine 1988 gegründete umwelt- und entwicklungspolitische Organisation. Der Verein fördert Nord-Süd-Schulpartnerschaften, koordinieren das jährlich stattfindende Entwicklungspolitische Bildungsprogramm in Berlin und unterstützt Projekte der Entwicklungszusammenarbeit mit den Schwerpunkten Umweltbildung, ländliche Entwicklung und Menschenrechte.
Wie sieht eine Wirtschaft aus, die tatsächlich ökologisch nachhaltig ist, sodass nicht nur wir, sondern auch unsere Kinder und Enkel*innen in Wohlstand leben können? Wie stellen wir uns eine Wirtschaft vor, die Wohlstand unter den Menschen gerecht verteilt – sowohl hier bei uns als auch global? Beim Konzeptwerk Neue Ökonomie e. V. geht es uns um diese Fragen. Das Ziel: eine Ökonomie, die die Bedürfnisse der Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt und gleichzeitig die ökologischen Grenzen unseres Planeten achtet. Dafür sammelt und entwickelt das Konzeptwerk Neue Ökonomie e. V. Konzepte, die konkrete Alternativen für eine neue Ökonomie aufzeigen. Mit seiner Bildungsarbeit spricht das Konzeptwrk auf undogmatische Weise speziell Jugendliche und junge Erwachsene an.
Kooperation Brasilien KoBra e.V. vernetzt Organisationen sowie zivilgesellschaftliche Akteure und arbeitet im deutschsprachigen Raum thematisch und politisch zu den Anliegen der sozialen Bewegungen in Brasilien.