Das zentrale Portal zum Globalen Lernen und
zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Organisationen und Netzwerke

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Auf diesen Seiten finden Sie zentrale Organisationen und Netzwerke, die in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland zu den Themen des Globalen Lernens / einer Bildung für nachhaltige Entwicklung arbeiten. Adressen und weitere Informationen entnehmen Sie bitte direkt den verlinkten Internetseiten der aufgeführten Organisationen.

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Germanwatch engagiert sich für globale Gerechtigkeit und den Erhalt der Lebensgrundlagen. Dabei konzentrieren sie sich auf die Politik und Wirtschaft des Nordens mit ihren weltweiten Auswirkungen. Die Lage der besonders benachteiligten Menschen im Süden bildet den Ausgangspunkt ihrer Arbeit. Mit Öffentlichkeits-, Bildungs- und Lobbyarbeit sollen den Verbraucherinnen und Verbrauchern Wege zu nachhaltigem Handeln aufgezeigt werden.
Die Gesellschaft für solidarische Entwicklungszusammenarbeit Mecklenburg-Vorpommern (GSE) e.V. ist eine unabhängige Nichtregierungsorganisation, die 1990 aus einer Bürger*inneninitiative in der DDR entstand. Als Landesstelle für Globales Lernen in MV ist die GSE eine feste Größe in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit im Bundesland. Ein Schwerpunkt der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit der GSE ist die langfristige Zusammenarbeit mit Schulen, Kindertageseinrichtungen und Bildungsträgern
Die Globale Bildungskampagne ist ein internationales Bündnis von Entwicklungsorganisationen und Bildungsgewerkschaften. Das Ziel der Kampagne ist die Durchsetzung des grundlegenden Menschenrechts auf eine gebührenfreie, gute und inklusive Grundbildung für alle Menschen. Jedes Jahr organisiert die Globale Bildungskampagne globale Aktionswochen zum Recht auf Bildung, die in Deutschland unter dem Titel „Weltklasse!“ stattfinden. Aktionsbegleitendes Unterrichtsmaterial kann auf diesem Portal heruntergeladen werden.
Die Hamburger Bildungsagenda (HHBA) versteht sich als Netzwerk staatlicher und nichtstaatlicher Akteure im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Sie orientiert ihre Arbeit an dem auf dem Hamburger Bildungskongress "10 Jahre nach Rio" 2002 verabschiedeten Grundkonzept sowie an dem Hamburger Aktionsplan zur UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Schwerpunkte liegen in der Unterstützung und Vernetzung schulischer und zivilgesellschaftlicher Initiativen des Globalen Lernens, der Umweltbildung und anderer Bildungsbereiche, die sich an dem Leitbild nachhaltiger Entwicklung orientieren.
In Deutschland engagiert sich HelpAge in der Integrationsarbeit und im Globalen Lernen. Aktuelle Projekte sind hier die Begegnungsaktivität „Laufende Integration“, die Schulaktion „Schüler helfen Senioren“ sowie das Bildungsprojekt „Globale Lerngärten“.
Im Verbundprojekt HOCH-N haben sich im November 2016 elf deutsche Hochschulen auf den Weg gemacht, um anwendungsorientiert in verschiedenen Handlungsfeldern zu forschen. Im Rahmen von HOCH-N entsteht ein bundesweites Netzwerk, das die nachhaltige Entwicklung an deutschen Hochschulen über neue Kollaborationsangebote vorantreibt.
Das Informationsbüro Nicaragua e. V. mit Sitz in Wuppertal ist 1978 aus der Nicaragua-Solidaritätsbewegung entstanden. Heute liegen die Arbeitsschwerpunkte unter anderem im Bereich der entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationsarbeit zu globalen Zusammenhängen und gesellschaftlichen Machtverhältnissen. Im Rahmen des Projekts Otros mundos bietet das Informationsbüro Jugendgruppen und Schulklassen Workshops zu globalen Zusammenhängen an. In diesen reflektieren junge Menschen anhand selbst gewählter Themen gesellschaftliche Machtverhältnisse und globale Ungleichheiten.
Die Infostelle Klimagerechtigkeit möchte mit ihrer Arbeit einen Beitrag zu einem gerechteren Klima der Zukunft leisten. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, den Zusammenhang zwischen Klimawandel, globaler Gerechtigkeit und Armutsbekämpfung sichtbar zu machen. Des Weiteren entwickelt die Infostelle Klimaschutzprojekte für die Klima-Kollekte und wirbt mit ihrer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit für das Thema unter anderem in Konfirmandengruppen, Schulen und Gemeinden.
Die Initiative Globales Lernen - GLOBLERN 21 ist ein Online-Informationsdienst zu Themen entwicklungsbezogener Bildung. Auf der Website und in einem elektronischen Newsletter werden Hintergrundliteratur und Unterrichtsmaterialien vorgestellt, wird auf Veranstaltungen hingewiesen und werden Organisationen, Initiativen und Aktionen vorgestellt. Die Seite verfügt auch über ein umfangreiches Archiv.
Der Verein will Partnerschaften von niedersächsischen Schulen mit Bildungseinrichtungen und Gemeinden in den Ländern des Südens anregen und unterstützen. Die Partnerschaften sollen dabei als praktisches Handeln in gegenseitigem Geben und Nehmen als gleichwertige Partner erfahren werden. Der Verein berät die Partnerschaftsprojekte im Umgang miteinander und bei der Mittelverwaltung. Er erstellt Publikationen über die in den Partnerschaften gemachten Erfahrungen, die in der Bildungsarbeit eingesetzt werden können.