Das zentrale Portal zum Globalen Lernen und
zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Organisationen und Netzwerke

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Auf diesen Seiten finden Sie zentrale Organisationen und Netzwerke, die in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland zu den Themen des Globalen Lernens / einer Bildung für nachhaltige Entwicklung arbeiten. Adressen und weitere Informationen entnehmen Sie bitte direkt den verlinkten Internetseiten der aufgeführten Organisationen.

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Logo Brot für die Welt. Quelle: Brot für die Welt
Brot für die Welt ist eine Hilfsaktion der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland. Sie wurde 1959 in Berlin ins Leben gerufen. In mehr als 1.000 Projekten leistet Brot für die Welt gemeinsam mit Kirchen und Partnerorganisationen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa Hilfe zur Selbsthilfe. Leitmotiv der Arbeit ist: Den Armen Gerechtigkeit. In der Bildungsarbeit von Brot für die Welt spielt das Globale Lernen eine wichtige Rolle. Dabei verknüpft die Organisation Ereignisse und Themen aus dem Alltag in Deutschland mit globalen Problemstellungen und Sichtweisen aus anderen Kulturkreisen und Weltregionen. Globales Lernen ist für Brot für die Welt gemeinsames Lernen zwischen Schüler*innen und Pädagog*innen, aber auch zwischen denjenigen, die Bildungsmaterialien herstellen und den Menschen, die mit den Materialien arbeiten. Die Organisation fördert ein ganzheitliches und handlungsorientiertes Lernen.
Das Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V., BEI, ist das entwicklungspolitische Landesnetzwerk des nördlichsten deutschen Bundeslandes. Mit landesweiten Wettbewerben für Schüler*innen und weiteren Bildungsprojekten vermitteln die BEI-Bildungsreferent*innen Informationen zu Eine Welt-Themen und Anregungen für Handlungsoptionen.
Das Büro für Kultur- und Medienprojekte gGmbH arbeitet seit mehr als 20 Jahren in den Bereichen internationaler Kulturaustausch, interkulturelle Jugendbildung und Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Es ist besonders interessiert an der Rolle von Kultur in sozialen Transformationsprozessen und dem Spannungsfeld von Kultur und (entwicklungspolitischer) Bildung. Im Mittelpunkt der Arbeit steht auch die Frage, wie durch Austauschprojekte von Kindern und Jugendlichen Bildungsprozesse im Sinne einer `Bildung für nachhaltige Entwicklung` initiiert werden können. Auf dieser Grundlage ist die KinderKulturKarawane entstanden, die seit dem Jahr 2000 Musik-, Tanz-, Theater- und Zirkusgruppen von Kindern und Jugendlichen aus Ländern Afrikas, Asiens und...
CAMBIO e.V. ist ein junger Verein aus Dresden und veranstaltet Projekte des Globalen Lernens. Er organisiert Schulworkshops, Multiplikator/-innen-Ausbildungen und öffentliche Veranstaltungen in den Bereichen ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit. CAMBIO e.V. möchte auf einen wertschätzenden Umgang mit natürlichen Ressourcen und unseren Mitmenschen aufmerksam machen und diesen stärken. Gleichzeitig will er eine Plattform für alle bieten, die sich in diesem Bereich engagieren möchten.
CARE wurde 1945 in den USA gegründet, um Armut und Hunger in Europa mit über 100 Millionen CARE-Paketen zu lindern. Allein in Deutschland wurden damals zehn Millionen CARE-Pakete verteilt. Heute setzt sich CARE in über 90 Ländern mit überwiegend einheimischen Kräften für die Überwindung von Not, Armut und Ausgrenzung ein und beteiligt insbesondere Frauen und Mädchen. Im vergangenen Jahr hat CARE über 68 Millionen Menschen weltweit unterstützt. Im Inland nutzt CARE diese Erfahrungen für die Interkulturelle und entwicklungspolitische Bildungsarbeit. Hier ist CARE seit mehr als 10 Jahren aktiv. Schwerpunkte bilden zum einen das Globale Lernen in Schulen sowie die Integrationsförderung und das Interkulturelle Lernen in den KIWI-Projekten.
Carpus e.V. ist ein brandenburgischer Verein, dessen Tätigkeitsfelder in der Bildung für nachhaltige Entwicklung und der Entwicklungszusammenarbeit liegen. Seit 1991 unterstützt Carpus mehrere philippinische Partnerorganisationen bei Projekten zum Schutz des Regenwaldes und der Armutsbekämpfung insbesondere für ethnische Minderheiten. Im Land Brandenburg und in Berlin bietet Carpus jedes Jahr schulische Projekttage zu den Themen Armutsbekämpfung, Fairer Handel, Millenniumsentwicklungsziele und Nachhaltige Entwicklung an.
Das Projekt „Casa Latinoamericana“ ist ein selbstverwaltetes Zentrum und befindet sich in Wilmersdorf-Charlottenburg. Dort führen alle Mitglieder gemeinsam verschiedene Programmangebote zur Integration, zur Förderung des interkulturellen Austausches und zum Globalen Lernen durch. Der 1999 gegründete Verein Haus der Kulturen Lateinamerikas e.V. (HdKL) Casa de las culturas de Latinoamerica e.V. (CCL) ist der Träger des Projektes Casa Latinoamericana in Berlin – Ein Servicecenter für Lateinamerikaner*innen und andere spanisch sprechende Gruppen.
Die Christliche Initiative Romero (CIR) setzt sich seit 1981 für Arbeits- und Menschenrechte in Ländern Mittelamerikas ein. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Unterstützung von Basisbewegungen und Organisationen in Nicaragua, El Salvador, Guatemala und Honduras sowie die Kampagnen- und Bildungsarbeit in Deutschland. Ziel ist, durch solidarisches Handeln eine Brücke zwischen den Ländern des Südens und Deutschland zu schlagen.
Die Christoffel - Blindenmission (CBM) ist eine internationale Entwicklungsorganisation, die sich in den ärmsten Regionen der Welt für Menschen mit Behinderungen einsetzt. Gemeinsam mit den Menschen in sogenannten Entwicklungsländern arbeitet sie daran, den Kreislauf von Armut und Behinderung zu durchbrechen. Ihr Ziel ist eine Welt, in der Menschen mit Behinderungen dieselben Chancen und Rechte haben und wie alle anderen frei von Krankheit und Armut leben können.
Das Comenius-Institut, Evangelische Arbeitsstätte für Erziehungswissenschaft e. V. fördert theoretische Erkenntnisse und praktische Lösungen gegenwärtiger Bildungs- und Erziehungsprobleme in Kirche, Schule und Gesellschaft aus evangelischer Verantwortung. Dazu werden Forschungsprojekte, Studien und Entwicklungsprojekte durchgeführt und dokumentiert.