Das zentrale Portal zum Globalen Lernen und
zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Eine Welt Netz NRW

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Das Eine Welt Netz NRW ist der Zusammenschluss von Menschen und von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Gruppen in Nordrhein-Westfalen, die sich für nachhaltige Entwicklung in globaler Verantwortung engagieren. Der Verband setzt sich ein für weltoffene Politik, gerechten Interessenausgleich zwischen Nord und Süd, globalen Umweltschutz, Demokratisierung, kulturelle Vielfalt, Einhaltung der Menschenrechte, zivile Konfliktlösung und Frieden.  

Die Schwerpunkte des Netzwerks sind Beratung im Eine Welt-Engagement, Bildungsprojekte, Vernetzung und Fortbildungen zu allen Bereichen der Eine Welt Arbeit in NRW, z.B. zum Engagement von Rückkehrer*innen aus Freiwilligendiensten, zur Weiterentwicklung von Nord-Süd-Partnerschaften und fairem Handel, zur Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit und zu Finanzierungs- und vereinsrechtlichen Fragen.

Das Eine Welt Netz NRW bietet eine Online-Datenbank an, in der rund 3.000 Gruppen aus NRW registriert sind. Ebenfalls online kann jede Gruppe ihre Veranstaltungen im entwicklungspolitischen Terminkalender für NRW veröffentlichen.

Die wichtigsten Projekte und Kampagnen:

- Open Globe – Das entwicklungspolitische Netzwerk für junge Menschen in NRW
- Eine Welt Promotor*innen
- Projekt für nachhaltiges kommunales Beschaffungswesen
- Einfach ganz anders – Bildung für nachhaltige Entwicklung an Ganztagsschulen
- Kaffeegarten Ruhr in der Essener Gruga
- Wanderausstellung "Vision 2030" zur Zukunft der Eine Welt Arbeit
- Interaktive Ausstellung "Weltgarten" in den Zoos in Köln und Münster
- Eine Welt Mobil – Projekttage an Schulen

Mitglied im Eine Welt Netz NRW sind derzeit rund 1.800 Gruppen und Einzelpersonen aus NRW – Tendenz stark steigend. Neue Mitglieder sind jederzeit willkommen.

"Bildung trifft Entwicklung" - Regionale Bildungsstelle NRW im Eine Welt Netz NRW
Das Projekt "Bildung trifft Entwicklung" qualifiziert und vermittelt Menschen, die Erfahrungen aus langfristigen Aufenthalten in Ländern Afrikas, Asiens oder Lateinamerikas mitbringen, als Referent*innen für Bildungsveranstaltungen in Schulen und außerschulische Einrichtungen.

Fach- und Nachwuchskräfte der Entwicklungszusammenarbeit, Teilnehmende internationaler Freiwilligendienste und engagierte Migrant*innen veranschaulichen vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen aus erster Hand authentisch und konkret die sonst oft sehr abstrakten Globalisierungszusammenhänge und die Lebensumstände in den Ländern des globalen Südens. Dabei wird ein Bewusstsein dafür geschaffen, wie globale Prozesse unseren Alltag bestimmen und wie wir selbst aktiv Globalisierung mitgestalten und einen Beitrag zu mehr Gerechtigkeit und Solidarität leisten können.