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Connecting the Dots. Lernen aus Geschichte(n) zu Unterdrückung und Widerstand.

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Ist die Vergangenheit vergangen? Ist sie widerspruchsfrei, unveränderlich und durch historische Fakten belegt? Sind wir gar am „Ende der Geschichte“ angelangt? In der hegemonialen Geschichtsschreibung gibt es unzählige Leerstellen. Viele Geschichten, die wichtig für die Gestaltung unserer Gegenwart und die Imagination möglicher Zukunft sind, wurden noch gar nicht geschrieben.

Die 136-seitige Publikation ‘Connecting the Dots – Lernen aus Geschichte(n) zu Unterdrückung und Widerstand’ ist im Rahmen eines historisch-postkolonialen Projektes von glokal entstanden. Sie ist eine Ergänzung zum gleichnamigen eLearning Tool Connecting the Dots, wo anhand von Zitaten aus über 500 Jahren unterschiedliche Geschichtsschreibungen – etwa zu Entwicklung, Kapitalismus, Kolonialismus oder Sexualitäten – hegemoniale und widerständige Perspektiven gegenübergestellt werden. Hierfür bauen die Autor*innen auf den Wissensarchiven unzähliger sozialer Bewegungen, politischer Gruppen und Individuen auf.

Diese Perspektiven wurden auch in der vorliegenden Publikation zusammengebracht, um den Leser*innen sowohl inhaltliche als auch methodisch-didaktische Anregungen für dekoloniale Bildungsarbeit an die Hand zu geben.