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Extremwetter und Klimawandel

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Titelseite Extremwetter und Klimawandel, Quelle: www.greenpeace.de

Greenpeace hat eine Unterrichtseinheit für die Mittelstufe zu den Folgen der Erderwärmung entwickelt, die sich insbesondere mit Extremwetterereignissen auseinandersetzt. Dabei werden die wichtigsten Forschungsergebnisse des Weltklimarats der Vereinten Nationen vermittelt (IPCC-Berichte).

Klima­forscher*innen gehen davon aus, dass die globale Durchschnittstemperatur bis zum Jahr 2100 um 1,5 bis schlimmstenfalls fast 5 Grad Celsius ansteigen kann. Grund dafür ist unsere moderne Lebens­weise in den Industriegesellschaften. Wir verbrennen Kohle, Öl und Gas in großen Mengen und setzen damit das Klimagas Kohlendioxid (CO2) frei. Dieses gelangt in die Atmosphäre und verstärkt den natürlichen Treibhauseffekt. Wenige Länder verursachen dabei mehr als die Hälfte der Emissionen. Unser hoher Energieverbrauch ist aber nicht das einzige Problem. Auch die moderne Landwirtschaft mit industrieller Intensivtierhaltung und hohem Einsatz von Kunstdünger belastet das Klima. Die Abholzung von Urwäldern zerstört natürliche CO2­Speicher. Und auch unsere Mobilität trägt ihren Teil bei.