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Broschüre "Bayern ist bunt. Bildung für nachhaltige Entwicklung mit Geflüchteten"

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Welche Grundsätze der Bildung für nachhaltige Entwicklung können für die Arbeit mit Geflüchteten gelten? Warum gelingt Integration in Kooperation verschiedener Akteure besser? Welche guten Beispiele des Gelingens gibt es bereits? Was macht ihren Erfolg aus? Und wo finden sich weitere Informationen, Qualifizierungs- und Vernetzungsmöglichkeiten? Die Publikation „Bayern ist bunt. Bildung für nachhaltige Entwicklung mit Geflüchteten“ inspiriert zum Weiterdenken und Selbermachen.

Seit im Jahr 2015 viele Geflüchtete nach Bayern kamen, haben sich über 40 Umweltbildungseinrichtungen und zahlreiche Selbstständige in Bayern dieser neuen Zielgruppe angenommen und sie in ihre Bildungsarbeit einbezogen. Daraus entstanden kreative, innovative und für alle Seiten bereichernde Projekte. Die Broschüre „Bayern ist bunt“ zeigt anhand von Good Practice Beispielen mit Geflüchteten, wie differenziert die Akteure der Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung für verschiedene Zielgruppen Projekte zur Orientierung und Integration anbieten.

Motor der Integration
Die zwölf Praxisbeispiele in der Veröffentlichung stehen stellvertretend für viele andere. Sie geben Anregungen für weitere Bildungsangebote und neue Kooperationen – denn Bildung für nachhaltige Entwicklung ist ein Motor der Integration. Den Rahmen für die Projektbeschreibungen bilden Grundlagen-Texte, eine Übersicht über alle auf der Website gelisteten Bayerischen Projekte sowie nützliche Literatur- und Linktipps.

Die Publikation ist ein Ergebnis des vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz geförderten Projekts „Bayern ist bunt – Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung mit geflüchteten Menschen“. Es lief von Januar bis Dezember 2016 und umfasste u.a. auch das Werkstatt-Treffen „ZusammenWachsen – Umweltbildung und BNE mit geflüchteten Menschen“ der ANU Bayern, die Weiterentwicklung der Website www.umweltbildung-mit-fluechtlingen.de sowie Öffentlichkeitsarbeit z.B. mit einem Beitrag im Netzwerk Bürgerbeteiligung.