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Virtuelles Wasser – alles unsichtbar? Ein Unterrichtsbeispiel zu SDG 6: Sauberes Wasser und Sanitärversorgung

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Photo by Johnny Brown on Unsplash

Bis 2030 sollen alle Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitäranlagen haben. Doch liegen die Ursachen der heutigen Wasserknappheit nur an unserem täglichen „sichtbaren“ Wasserverbrauch, wie Duschen und Kochen? Wie kann es sein, dass für Exportgüter wie Gemüse oder Obst so viel sauberes Wasser verbraucht wird, dass in manchen Ländern deshalb Wasserknappheit herrscht? In dieser Übung (geeignet für Menschen zwischen 6 und 14 Jahren) setzen sich Lernende mit dem Begriff des „virtuellen Wassers“ auseinander und erkennen, dass in all ihren täglich genutzten Produkten – von Lebensmitteln bis Bekleidung – unglaublich viel (unsichtbares) Wasser steckt.

Die Methode „Virtuelles Wasser – alles unsichtbar?“ ist angelehnt an eine Übung aus Wissen in Bildern. Lernen mit Infografiken aus der Wochenzeitung DIE ZEIT. Adaptiert von BAOBAB – Globales Lernen und éducation21. Wien 2013.