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Klimafreundlich reisen

Klimafreundlich reisen

Autoren: 
Bundesministerium für Umwelt (BMU) (Hg.)
Erscheinungsjahr: 
2019
Themen: 
Klimaschutz/ Klimawandel
Umwelt
Mobilität / Verkehr
Tourismus
Energie
Nachhaltigkeit
Zielgruppen: 
Grundschule
Sekundarstufe I
Sekundarstufe II
Schulfächer: 
Geographie
Sachunterricht
Politik und Wirtschaft
Sozialkunde
Mathematik
Materialart: 
Open Educational Resources (OER)
Reisen mit der Eisenbahn. Foto: Kecko / flickr.com / CC BY 2.0
Reisen sind für viele Menschen fester Bestandteil des Alltags, und Urlaub hat einen hohen Stellenwert. Doch Reisen wirken sich auf Klima und Umwelt aus. Vor allem bei der An- und Abreise zum Urlaubsort entstehen CO2 – Emissionen. Wovon hängt der CO2 – Ausstoß ab? Wie unterscheiden sich Flugzeug, Auto, Fernbus und Bahn und wie lässt sich eine Reise klimafreundlich(er) planen?
 
Diesen und anderen Aspekten rund um das Thema Reisen geht das onlinebasierte Material nach. Die Materialien sind stufengerecht aufgearbeitet und eigenen sich für den Einsatz in der Grundschule sowie Sekundarstufe. 
Mithilfe von Texten zu vier Familien und ihren Urlaubszielen können sich die Schülerinnen und Schüler der Grundschule mit dem Zusammenhang zwischen der Nutzung verschiedener Verkehrsmittel und dem Klimawandel beschäftigen.Mittels einer Infografik lernen sie ausserdem die Unterschiede beim CO2-Ausstoß von Auto, Bahn, Bus und Flugzeug kennen. Sie reflektieren individuelle Bedürfnisse beim Reisen und entwerfen einen klimafreundlichen Reiseplan.
 
Die Materialien für die Sekundarstufe enthalten einen Infotext zum Reiseverhalten der Deutschen sowie eine Infografik zum CO2-Ausstoß verschiedener Verkehrsmittel. Mit diesen Hilfsmitteln bewerten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Reisen hinsichtlich ihrer Klimaverträglichkeit.
 

Kommentar einer unabhängigen Gutachterin im Auftrag des Portals Globales Lernen:

Es werden verschiedene Möglichkeiten und Materialien vorgestellt, um sich mit dem Thema tiefgehender auseinanderzusetzen. (Bsp. Tipps für die Erarbeitung von Umfragen und Durchführung von Straßeninterviews, Podcasts „Green Radio“ etc.)