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Deutscher Menschenrechts-Filmpreis 2020

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Call for entries des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises, Bild von https://www.menschenrechts-filmpreis.de/

Deutscher Menschenrechts-Filmpreis 2020

Anmeldeschluss: 
31.07.2020

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis 2020 ist planmäßig in seine 12. Wettbewerbsrunde gestartet. Trotz vieler Corona-bedingter Einschränkungen hat der Veranstalterkreis beschlossen, den Wettbewerb wie geplant durchzuführen. Gerade in diesen außergewöhnlichen Zeiten müssen die Menschenrechte weiter vollumfänglich gelten und dürfen nicht vergessen werden. In diesem Sinne will der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis weiterhin Regisseurinnen und Regisseure ehren, die sich für die Wahrung der Menschenrechte verdient gemacht haben und für aktuelle Menschenrechtsdebatten sensibilisieren.

Ab sofort können in den folgenden Kategorien Kino- und Fernsehfilme, sowie Webvideos eingereicht werden: 
            • Langfilm (professionelle Produktionen)
            • Kurzfilm (professionelle Produktionen, Spiellänge maximal 30 Minuten)
            • Hochschule (Produktionen von Studierenden)
            • Non Professional (Produktionen von nichtkommerziell arbeitenden Filmemacher_innen)

 

Zusätzlich wird aus allen vorgelegten Filmen ein Bildungspreis ausgelobt, der sich in besonderer Weise zum Einsatz in der Schule und Bildungsarbeit eignet. Die Preisträgerin bzw. der Preisträger wird aus allen Einreichungen ermittelt.

Alle Filme müssen nach dem 31. Dezember 2017 fertiggestellt worden sein.

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis ist ein unabhängiger Medienwettbewerb und wird im Rhythmus von zwei Jahren vergeben. Der Preis wird aktuell von 21 Organisationen der Zivilgesellschaft gestaltet, finanziert und durchgeführt. Zu den Trägern gehören Organisationen der Menschenrechts-, Bildungs-, Kultur- und Medienarbeit, konfessionell geprägte Organisationen, Gewerkschaften sowie Wohlfahrtsverbände und kommunale Einrichtungen. Sie sind geeint im Ziel der Achtung und Wahrung der Menschenrechte. Zudem unterstützen Verbände und Einzelpersonen den Filmwettbewerb.