Das zentrale Portal zum Globalen Lernen und
zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Kampagnen

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Hier finden Sie eine Aufstellung – überwiegend mehrjähriger – internationaler, bundesweiter und regionaler Kampagnen und Aktionen zu Themen Globalen Lernens. Aktuelle Kampagnen und Aktionen finden Sie auch hier.

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PRO ASYL ist eine unabhängige Menschenrechtsorganisation, die sich seit mehr als 25 Jahren für die Rechte verfolgter Menschen in Deutschland und Europa einsetzt. PRO ASYL setzt sich für eine demokratische und offene Gesellschaft ein, in der Flüchtlinge die Chance auf ein menschenwürdiges Leben haben. Neben Öffentlichkeitsarbeit, Recherchen und der Unterstützung von Initiativgruppen begleitet PRO ASYL Flüchtlinge in ihren Asylverfahren und steht ihnen mit konkreter Einzelfallhilfe zur Seite.
Seit über 10 Jahren gibt es jetzt die Aktion und den Red Hand Day am 12. Februar, den internationalen Gedenktag an das Schicksal von Kindersoldaten. Über 370.000 rote Handabdrücke wurden schon in über 50 Ländern gesammelt und an Politiker und Verantwortliche übergeben, darunter der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, der deutsche Außenminister und der Bundespräsident. Doch trotz vieler wichtiger Erfolge gibt es immer noch 250.000 Kindersoldaten weltweit.
Fairtrade Rosenaktion Logo 2020. Quelle: www.fairtrade-deutschland.de
Vom 14. Februar bis 22. März 2020, also rund um den Weltfrauentag am 8. März, fand die von TransFair initiierte Rosenaktion „Flower Power – Frauen stärken“ statt. Denn mit Fairtrade-Rosen kann man nicht nur Menschen eine Freude bereiten, sondern die Frauenrechte auf Blumenfarmen in Ostafrika und Lateinamerika stärken.
Schule für alle! (Quelle: http://kampagne-schule-fuer-alle.de/)
Eine Kampagne der Landesflüchtlingsräte, dem BumF e.V. und Jugendlichen ohne Grenzen – unterstützt von der GEW und Pro Asyl. Sie kritisiert die Ausgrenzung zehntausender junger Flüchtlinge vom Lernort Schule und fordert Schule für alle ohne Ausnahmen.
Am Projekt "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" (SOR-SMC) kann jede Schule teilnehmen. Die Voraussetzung ist, dass mindestens 70 Prozent aller Schulangehörigen (Schüler/-innen, Lehrkräfte und technisches Personal) die Grundsätze von SOR-SMC anerkennen. Damit verpflichten sie sich, sich künftig gegen jede Form von Diskriminierung an ihrer Schule aktiv einzusetzen, bei Konflikten einzugreifen und regelmäßig Projekttage zum Thema durchzuführen.
Mit der landesweiten Kampagne „Weltbaustellen“ wird das Eine Welt Netz NRW die nachhaltigen Entwicklungsziele in die Bevölkerung tragen. Denn, das war schon eine Erkenntnis der Rio-Konferenz von 1992, sie lassen sich nur umsetzen, wenn die Bevölkerungen dabei mitgenommen werden. In den Jahren 2016 und 2017 wurden dazu in 17 Städten öffentlichkeitswirksam eine gesellschaftliche Debatte um die Ziele nachhaltiger Entwicklung angestoßen. Mit dem neuen Projektzyklus von 2018-2020 wird diese Auseinandersetzung fortgeführt.
Für einen Tag im Jahr tauschen Schüler/-innen aus ganz Deutschland ihr Klassenzimmer gegen einen Arbeitsplatz. Der erarbeitete Lohn fließt in Jugend- und Bildungsprojekte in Südosteuropa, Afrika, Asien und Südamerika. Der nächste Soziale Tag findet am 19. Juni 2019 statt.
Are you ready to stand #withMalala?": So startete Anfang Oktober 2015 die globale Aktionskampagne der Malala-Stiftung, die sich für das Recht auf eine kostenfreie, hochwertige Bildung für Mädchen weltweit einsetzt. Die Kampagne begleitet den Dokumentarfilm "He Named Me Malala", der die Nobelpreisträgerin und Bildungsaktivistin Malala Yousafzai und ihre Familie porträtiert und im Oktober 2015 weltweit in den Kinos angelaufen ist.
Die Kampagne "Stop Mad Mining – For Ethical Mining and Resource Consumption", an der sich zwölf europäische und eine salvadorianische Organisationen beteiligen, macht sich im "Europäischen Jahr für Entwicklung 2015" stark für eine verbindliche Einhaltung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten und höchster Umweltschutzstandards beim Abbau und Handel von Rohstoffen sowie für eine Senkung des Verbrauchs auf ein global gerechtes und ökologisch verträgliches Niveau.
Stoppt Waffenexporte! Quelle: stoppt-waffenexporte.de
Der Konflikt um die moralische Vertretbarkeit deutscher Waffenexporte wird immer wieder diskutiert, doch was tun? Terre des hommes stellt in seiner neuen Kampagne Hintergründe dar und hat auch die wichtigsten Parteien zu ihrer Haltung befragt. Aktuell hat terre des hommes eine Petition an den Wirtschaftsminister und alle Abgeordneten des Bundestags gestartet: die Petition fordert ein Umdenken im Bereich Waffenherstellung und -exporte und entschiedene gesetzliche Verbote, sowie eine grundlegende Gesetzesreform: Den Stopp aller Exporte von Kleinwaffen und Munition; den Stopp aller Waffenexporte in Länder mit bewaffneten Konflikten, Menschenrechtsverletzungen und in Länder, in denen Kinder als Soldaten kämpfen müssen. Die Petition kann online auf der Petitionsplattform von Campact unterzeichnet werden.