Das zentrale Portal zum Globalen Lernen und
zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Kampagnen

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Hier finden Sie eine Aufstellung – überwiegend mehrjähriger – internationaler, bundesweiter und regionaler Kampagnen und Aktionen zu Themen Globalen Lernens. Aktuelle Kampagnen und Aktionen finden Sie auch hier.

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Mit der landesweiten Kampagne „Weltbaustellen“ wird das Eine Welt Netz NRW die nachhaltigen Entwicklungsziele in die Bevölkerung tragen. Denn, das war schon eine Erkenntnis der Rio-Konferenz von 1992, sie lassen sich nur umsetzen, wenn die Bevölkerungen dabei mitgenommen werden. In den Jahren 2016 und 2017 wurden dazu in 17 Städten öffentlichkeitswirksam eine gesellschaftliche Debatte um die Ziele nachhaltiger Entwicklung angestoßen. Mit dem neuen Projektzyklus von 2018-2020 wird diese Auseinandersetzung fortgeführt.
Für einen Tag im Jahr tauschen Schüler/-innen aus ganz Deutschland ihr Klassenzimmer gegen einen Arbeitsplatz. Der erarbeitete Lohn fließt in Jugend- und Bildungsprojekte in Südosteuropa, Afrika, Asien und Südamerika. Der nächste Soziale Tag findet am 19. Juni 2019 statt.
Are you ready to stand #withMalala?": So startete Anfang Oktober 2015 die globale Aktionskampagne der Malala-Stiftung, die sich für das Recht auf eine kostenfreie, hochwertige Bildung für Mädchen weltweit einsetzt. Die Kampagne begleitet den Dokumentarfilm "He Named Me Malala", der die Nobelpreisträgerin und Bildungsaktivistin Malala Yousafzai und ihre Familie porträtiert und im Oktober 2015 weltweit in den Kinos angelaufen ist.
Die Kampagne "Stop Mad Mining – For Ethical Mining and Resource Consumption", an der sich zwölf europäische und eine salvadorianische Organisationen beteiligen, macht sich im "Europäischen Jahr für Entwicklung 2015" stark für eine verbindliche Einhaltung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten und höchster Umweltschutzstandards beim Abbau und Handel von Rohstoffen sowie für eine Senkung des Verbrauchs auf ein global gerechtes und ökologisch verträgliches Niveau.
Stoppt Waffenexporte! Quelle: stoppt-waffenexporte.de
Der Konflikt um die moralische Vertretbarkeit deutscher Waffenexporte wird immer wieder diskutiert, doch was tun? Terre des hommes stellt in seiner neuen Kampagne Hintergründe dar und hat auch die wichtigsten Parteien zu ihrer Haltung befragt. Aktuell hat terre des hommes eine Petition an den Wirtschaftsminister und alle Abgeordneten des Bundestags gestartet: die Petition fordert ein Umdenken im Bereich Waffenherstellung und -exporte und entschiedene gesetzliche Verbote, sowie eine grundlegende Gesetzesreform: Den Stopp aller Exporte von Kleinwaffen und Munition; den Stopp aller Waffenexporte in Länder mit bewaffneten Konflikten, Menschenrechtsverletzungen und in Länder, in denen Kinder als Soldaten kämpfen müssen. Die Petition kann online auf der Petitionsplattform von Campact unterzeichnet werden.
Jährlich veranstaltet terre des hommes am 20. November, dem Jahrestag der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention, den Aktionstag "Straßenkind für einen Tag". Symbolisch können in ganz Deutschland Kinder und Jugendliche typische Arbeit verrichten, mit denen sich Straßenkindern ihr Überleben sichern. Bei der diesjährigen Aktion steht Nicaragua im Vordergrund.
Das Projekt vernetzt einzelne Straßenfußball-Projekte rund um den Globus. Es geht um den Spaß am Kicken, aber auch um Fußball als Medium für soziale Entwicklung, Teamgeist, Globales Lernen und Gewaltverzicht.
Die Supermarkt-Initiative ist ein Zusammenschluss von 23 Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften. Sie fordert die Einhaltung sozialer und ökologischer Standards in der gesamten Lieferkette. Dabei geht es vor allem darum, strukturell etwas zu verändern, d.h. bessere Sozial- und Umweltstandards in der gesamten Lieferkette der Supermärkte durchzusetzen, in Deutschland, innerhalb der EU und in Produktionsländern.
Im Rahmen des Europäischen Jahres für Entwicklung 2015 startete am 27.04.2015 die SupplyChainge Kampagne. Europäische Supermärkte für Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung entlang ihrer Lieferketten zur Verantwortung zu ziehen – das ist das Ziel des internationalen Konsortiums von NGOs aus allen Europäischen Mitgliedsstaaten und Projektpartnern im globalen Süden, koordiniert von der Christlichen Initiative Romero e.V.
Unter dem Motto "Stoppt Ausbeutung!" rufen TransFair und Unicef zum Kampf gegen Kinderarbeit und für den Fairen Handel auf. Schwerpunkt der Aktion sind die Arbeitsbedingungen in der Herstellung von Baumwolle und Textilien. Ein Riesen-T-Shirt wird daher an den Adventswochenenden in den Fußgängerzonen verschiedener Städte zu sehen sein und den Zusammenhang zwischen der üblichen Schnäppchenjagd hierzulande und den Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern vor Augen führen. Mit den Spenden aus der Aktion werden Hilfsprogramme für Kinder in Indien, Burkina Faso, Ecuador und auf den Philippinen unterstützt.