Das zentrale Portal zum Globalen Lernen und
zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Organisationen und Netzwerke

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Auf diesen Seiten finden Sie zentrale Organisationen und Netzwerke, die in Deutschland und im deutschsprachigen Ausland zu den Themen des Globalen Lernens arbeiten. Adressen und weitere Informationen entnehmen Sie bitte direkt den verlinkten Internetseiten der aufgeführten Organisationen oder, insofern dort gelistet, der Datenbank ENGLOB. Dieser Datenbank können Sie auch weitere Adressen europäischer Organisationen und Institutionen, die in den Bereichen des Globalen Lernens tätig sind, entnehmen.

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Als Dachverband der hessischen entwicklungspolitischen Organisationen, Weltläden und Initiativen vertritt das EPN Hessen die Belange von 70 hessischen Organisationen in Politik, Gremien und Öffentlichkeit. Schwerpunktthemen des Netzwerkes sind Afrika, Lateinamerika, Nicaragua, Fairer Handel, Globales Lernen und die Agenda21.
Das Entwicklungspolitische Netzwerk Sachsen e.V. (ENS) bündelt die Interessen von 30 entwicklungspolitischen Initiativen des Bundeslandes. Das Netzwerk betreibt Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit zu entwicklungspolitischen Themen, gibt verschiedene Publikationen heraus und beteiligt sich an entwicklungspolitischen Kampagnen. Auch die Sächsischen Entwicklungspolitischen Bildungstage (SEBIT) werden unter Mitwirkung des ENS organisiert und durchgeführt.
Das Entwicklungspädagogische Informationszentrum, vom Arbeitskreis Eine Welt Reutlingen e.V. (AK1W) getragen, ist eine Servicestelle für Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Für das EPiZ bedeutet Globales Lernen, pädagogische Antworten auf die Herausforderungen einer globalisierten Welt zu suchen. Als entwicklungspädagogisches Informationszentrum will es zum Nachdenken anregen, Impulse geben und immer wieder neue Wege in der Bildungsarbeit beschreiten, um Lern- und Bewusstseinsprozesse für die drängenden Probleme unserer globalisierten Welt zu öffnen.
Das Entwicklungs­politische Bildungs- und Informations­zentrum – EPIZ e.V. Berlin ist ein Zentrum für Globales Lernen. Im Mittel­punkt der Arbeit des Zentrums steht die Kon­zeption und Durch­führung von Bildungs- und Fortbildungs­veranstaltungen für Schüler/-innen und Lehrer/-innen, von Pro­jekten und Aktionen für allgemein­bildende und beruf­liche Schu­len, für die außer­schulische Jugend- und Erwachsenen­bildung sowie für Unter­nehmen. Weiteres Herz­stück ist die EPIZ-Mediothek. EPIZ sammelt und ver­leiht päda­gogisch-didaktische und Informations­materialien zur Nord-Süd-Thematik und zum Globalen Lernen – ein hoch speziali­siertes, einzig­artiges An­gebot in Berlin. Zu den Arbeits­gebieten des Zentrums ge­hören außer­dem: Ver­netzung und Qualifi­zierung von Initiativen der entwicklungs­politischen Bildungs­arbeit in Berlin (Bildungs­netzwerk), Ent­wicklung von Materialien und...
Die entwicklungspolitische Bildungsorganisation Explority ist eine international aktive Initiative für Globales Lernen, Völkerverständigung sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung für Kinder und Jugendliche. Als überparteiliche, gemeinnützige Organisation förder sie mit ihren Programmen und Angeboten den interkulturellen Austausch zwischen Kindern und Jugendlichen weltweit, insbesondere den Dialog zwischen dem globalen Norden und Süden.
Wie kann Globales Lernen in die Schule integriert werden? Welche Erfahrungen machen Praxisakteure? Welche Erkenntnisse gibt es aus der Wissenschaft? Die Fachstelle GLiS – Globales Lernen in der Schule, angesiedelt am Comenius-Institut Münster, bündelt und reflektiert Antworten auf diese Fragen. Sie versteht sich als Fach- und Vernetzungsstelle für Praxis- und Wissenschaftsakteure im schulischen Handlungsfeld Globalen Lernens.
Die im Rahmen der Eine-Welt-PromotorInnen-Programms NRW eingerichtete Fachstelle für Globale Wirtschaft und Menschenrechte möchte auf menschenrechtsverletzende Strukturen globalen Wirtschaftens hinweisen und Wege zur Veränderung aufzeigen. Dies geschieht über Bildungsarbeit und die Qualifizierung von MulitiplikatorInnen, die Entwicklung und Bekanntmachung von Handlungsangeboten sowie Netzwerkarbeit.
FairTrade e. V. macht Bildungsarbeit rund um den Fairen Handel. Ziel ist es, den Fairen Handel vor allem für Jugendliche interessant und attraktiv zu machen und so zu präsentieren, dass diese Zielgruppe sich mit der Thematik beschäftigt und selbst aktiv wird. Dazu hat der Verein eine eigene Jugendseite - jugendhandeltfair.de - entwickelt. Zielgruppe der Seite sind Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren sowie Multiplikator/-innen (Lehrer/-innen und Jugendgruppenleiter/-innen). Neben inhaltlichen Informationen zum Fairen Handel und Fairem Konsum gibt es viele Aktionsanregungen in der Rubrik "Mach mit!" sowie didaktische Materialien (größtenteils direkt zum Download) unter der Rubrik "Materialien" FairTrade e. V. unterstützt...
Im Rahmen der Schulkampagne zeichnet TransFair Schulen zu „Fairtrade-Schools“ aus. Es können sich alle existenten Schulformen der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II bewerben. Für den Erhalt müssen fünf Kriterien erfüllt werden.
Rund eine Milliarde Menschen leiden weltweit an Hunger, ihr Menschenrecht auf Nahrung wird verletzt. Dagegen kämpft FIAN Deutschland als Teil von FIAN International, dem FoodFirst Informations- & Aktions-Netzwerk, seit 1986 an. FIAN Deutschland zeigt die Mitverantwortung der deutschen Politik und Unternehmen am weltweiten Hunger auf. FIAN Deutschland führt regelmäßig Fortbildungen für Multiplikator/-innen zu verschiedenen Aspekten des Rechts auf Nahrung durch, die für Veranstaltungen angefragt werden können. Das Themenspektrum reicht von Einführung in das Recht auf Nahrung über Landgrabbing bis zu Kriminalisierung Betroffener.