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Tipps für die Auswahl einer guten Entsende-Organisation für Freiwilligenarbeit im Ausland

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Auf Grund der regen Nachfrage nach Freiwilligen-Projekten im Ausland gibt es mittlerweile ein breites Angebot, das von gemeinnützigen Vereinen über spezialisierte Unternehmen bis zu Aufnahme-Projekten in Entwicklungsländern reicht.
Die Konzeption und Durchführung eines Freiwilligen-Projekts im Ausland ist aber auch eine komplizierte Angelegenheit, in dessen Rahmen die Wünsche und Bedürfnisse aller Beteiligten in Einklang gebracht werden müssen: Hilfsprojekte, Freiwillige und die Gesellschaft allgemein. Da bedeutet leider gut gemeint nicht immer auch gut gemacht.

Deswegen hat wegweiser-freiwilligenarbeit.com, das Portal für sinnvolle Freiwilligenarbeit im Ausland, einen praxis-orientierten Ratgeber geschrieben, der Tipps gibt, worauf angehende Freiwillige achten sollten, bevor sie sich verbindlich bei einer Freiwilligen-Organisation anmelden. Die Autoren beschränken sich auf den Bereich der flexiblen Freiwilligenarbeit für eine Dauer von ein paar Wochen bis ein paar Monaten, die keine Bewerbung im engeren Sinn voraussetzt. Flexible Freiwilligenarbeit unterscheidet sich damit z. B. von geregelten Freiwilligendiensten wie weltwärts, IJFD oder EFD.

Der Ratgeber enthält eine ausführliche Check-Liste aus den Bereichen
•    Vertrauenswürdigkeit, Kompetenz & Transparenz
•    Sicherheit vor Ort
•    Nützlichkeit der Freiwilligenarbeit für das globale und interkulturelle Lernen der Freiwilligen
•    Nützlichkeit der Freiwilligenarbeit für das Aufnahme-Projekt
•    Finanzielle Transparenz
•    Preis-Leistungs-Verhältnis

Der Kriterien-Katalog ist sowohl auf Entsende-Organisationen anwendbar, die als Unternehmen aufgestellt sind, als auch auf Vereine.