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HESSEN: Programm UmweltSchule

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Das Programm UmweltSchule wird vom Hessischen Kultusministerium und dem Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz getragen. Es dient der Implementierung von BNE in den Schulen Hessens. Es hilft, BNE in den Schulen einen größeren Stellenwert einzuräumen. Der Ansatz unterstützt Schüler langfristig darin, die Kompetenzen zu entwickeln, die sie für eine aktive Beteiligung am Leben in unserer Gesellschaft im 21. Jahrhundert benötigen.

Der Kerngedanke der BNE ist der Erwerb von Kompetenzen für das Bemühen um: die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, sozial- und umweltverträgliche Formen des Wirtschaftens, Arbeitens und Lebens, die Überwindung der Armut überall auf der Welt, die Teilhabe aller Menschen an Bildung, an demokratischen Entscheidungsprozessen und an der Lebensgestaltung.

Dieses Bemühen um die Kompetenzförderung im Kontext der BNE trifft bei den künftigen UmweltSchulen auf unterschiedliche Ausgangssituationen. Jede Schule beginnt mit eigenen Schwerpunkten und setzt an unterschiedlichen Entwicklungsständen an. Das Programm UmweltSchule berücksichtigt diese Unterschiede und misst jede Schule daran, welchen Zuwachs an Praxis der BNE sie nach dem verabredeten Zeitraum erreicht hat.

Wege und Teilschritte werden dabei von der Schule in der gemeinsamen Beratung mit den betreuenden Umweltbildungszentren entwickelt und deren Umsetzung begleitet. Am Ende stehen dann die Evaluation und die Bewertung durch eine Jury. Der erreichte Stand ist der neue Ausgangspunkt für den weiteren Entwicklungsschritt der Schule im nächsten Bewerbungszeitraum.