Das zentrale Portal zum Globalen Lernen und
zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Kampagnen

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Hier finden Sie eine Aufstellung - überwiegend mehrjähriger - internationaler, bundesweiter und regionaler Kampagnen und Aktionen zu Themen Globalen Lernens. Aktuelle Kampagnen und Aktionen finden Sie auch hier.

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Im Rahmen des Europäischen Jahres für Entwicklung 2015 startete am 27.04.2015 die SupplyChainge Kampagne. Europäische Supermärkte für Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung entlang ihrer Lieferketten zur Verantwortung zu ziehen – das ist das Ziel des internationalen Konsortiums von NGOs aus allen Europäischen Mitgliedsstaaten und Projektpartnern im globalen Süden, koordiniert von der Christlichen Initiative Romero e.V.
Unter dem Motto "Stoppt Ausbeutung!" rufen TransFair und Unicef zum Kampf gegen Kinderarbeit und für den Fairen Handel auf. Schwerpunkt der Aktion sind die Arbeitsbedingungen in der Herstellung von Baumwolle und Textilien. Ein Riesen-T-Shirt wird daher an den Adventswochenenden in den Fußgängerzonen verschiedener Städte zu sehen sein und den Zusammenhang zwischen der üblichen Schnäppchenjagd hierzulande und den Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern vor Augen führen. Mit den Spenden aus der Aktion werden Hilfsprogramme für Kinder in Indien, Burkina Faso, Ecuador und auf den Philippinen unterstützt.
Vorrangiges Ziel der 2003 ins Leben gerufenen Kampagne ist die strikte Kontrolle und Transparenz aller Rüstungstransfers durch ein rechtlich verbindliches internationales Abkommen. Auf der Kampagnenhomepage finden sich Hintergrundtexte zu Rüstungsexporten und illegalem Waffenhandel.
Mit der 2012 gestarteten Kampagne "Wasser wirkt" möchte UNICEF darauf hinweisen, dass es immer noch viel zu viele Menschen auf der Welt gibt, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Vor allem für Kinder hat das schwerwiegende Folgen. Deshalb fordert UNICEF alle Menschen in Deutschland dazu auf, Aktionen zum Thema Wasser zu starten. Die UNICEF-Kampagne läuft von 2012 bis 2014. Es ist also noch genügend Zeit, eine oder mehrere Aktionen zum Thema Wasser zu starten.
Anliegen der Woche des bürgerschaftlichen Engagement ist es zu verdeutlichen, dass bürgerschaftliches Engagement den Einzelnen bereichert und die Gesellschaft insgesamt stärkt. Wie in den vorangegangenen Jahren lautet das gemeinsame Motto "Engagement macht stark!". 2016 startete die Aktionswoche am 16. und endete am 25. September.
Work for Peace ist der Schüleraktionstag für Afrika: (nicht nur) Berliner Schüler/-innen versetzen sich in die Lage Gleichaltriger in Afrika und gehen im Rahmen des Schüleraktionstages einen Tag lang jobben, anstatt die Schulbank zu drücken oder führen andere Spendenaktionen durch. Die Einnahmen kommen Bildungsprojekten in Afrika zugute. Der Schüleraktionstag Work for Peace ist eine Aktion des Weltfriedensdienstes und wurde 2005 zum ersten Mal durchgeführt. Er bietet die Möglichkeit, praktische Projektunterstützung mit umfassender Bildungsarbeit zu verbinden.
Der Weltladentag ist der politische Aktionstag von Weltläden und findet immer am zweiten Samstag im Mai statt. Zeitgleich feiern die Fair-Handels-Akteure weltweit den Internationalen Tag des Fairen Handels/ World Fair Trade Day. Im Rahmen der diesjährigen Kampagne "Visionen des Fairen Handels zur Bundestagswahl 2017" formuliert das Forum Fairer Handel gemeinsam mit dem Weltladen-Dachverband politische Forderungen an die zukünftige Bundesregierung. Zum Weltladentag am 13. Mai werden über 400 Weltläden und Weltgruppen bundesweit Aktionen zur Kampagne durchführen.
WorldWideBlanket ist ein virales MitmachProjekt, welches anstrebt "nachhaltig leben" emotional im kollektiven Gedächtnis zu verankern. Während OpenEvents können alle und jedweder ihre/seine Ideen, Botschaften und Projekte zu "nachhaltig leben" graphisch künstlerisch nicht zu Papier, sondern aufs Bettlaken bringen. Die Bettlaken sind hier die einzelnen Seiten des künstlerischen Katalogs, der am 14. Juni 2015 in Berlin zum WorldWideBlanket zusammengenäht wurde. Es hat eine Länge von ca. 250 m!
Das ökumenische Gemeinschaftsprogramm "Zukunft einkaufen" hat sich seit seinem Beginn im Jahre 2008 zu einem etablierten Standard im Bereich der ökofairen Beschaffung der Kir-chen entwickelt. Das Projekt wurde bis Mitte 2013 von der Deutschen Bundesstiftung Um-welt (DBU) gefördert. Als Beratungs- und Netzwerkstelle unterstützt "Zukunft einkaufen" bundesweit alle kirchliche Organisationen, Gemeinden und Einrichtungen von Diakonie und Caritas, ihren Einkauf auf nachhaltige Produkte und Dienstleistungen umzustellen.