Das zentrale Portal zum Globalen Lernen und
zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Kampagnen

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Hier finden Sie eine Aufstellung - überwiegend mehrjähriger - internationaler, bundesweiter und regionaler Kampagnen und Aktionen zu Themen Globalen Lernens. Aktuelle Kampagnen und Aktionen finden Sie auch hier.

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Die Kampagne "Steuer gegen Armut" fordert eine geringe Besteuerung auf alle Finanzmarktprodukte, die von Banken, Brokern und Investoren gehandelt werden. Mehr als 50.000 Bürger/-innen haben in kürzester Zeit die Petition zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer unterstützt.
EPA steht für Economic Partnership Agreements (Wirtschaftspartnerschaftsabkommen). Bis Ende 2007 sollten die Verträge über die zukünftigen Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und 78 Staaten in Afrika, der Karibik und im Pazifik abgeschlossen sein. 20 von 78 Staaten haben unter Druck der EU ein sog. Interimabkommen abgeschlossen. Die karibischen Staaten haben ein umfassendes EPA unterzeichnet. Alle übrigen Länder sollen nun in einer zweiten Verhandlungsrunde Freihandelsabkommen akzeptieren, die u.a. auch die Liberalisierung von Dienstleistungen umfasst. Es ist zu befürchten, dass die geplanten EPA die Armut in den Entwicklungsländern eher vertiefen als beseitigen werden. Daher hat das Africa Trade Network die internationale "StopEPA"-Kampagne ins...
Die Kampagne "Stop Mad Mining – For Ethical Mining and Resource Consumption", an der sich zwölf europäische und eine salvadorianische Organisationen beteiligen, macht sich im "Europäischen Jahr für Entwicklung 2015" stark für eine verbindliche Einhaltung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten und höchster Umweltschutzstandards beim Abbau und Handel von Rohstoffen sowie für eine Senkung des Verbrauchs auf ein global gerechtes und ökologisch verträgliches Niveau.
Stoppt Waffenexporte! Quelle: stoppt-waffenexporte.de
Der Konflikt um die moralische Vertretbarkeit deutscher Waffenexporte wird immer wieder diskutiert, doch was tun? Terre des hommes stellt in seiner neuen Kampagne Hintergründe dar und hat auch die wichtigsten Parteien zu ihrer Haltung befragt.
Jährlich veranstaltet terre des hommes am 20. November, dem Jahrestag der Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention, den Aktionstag "Straßenkind für einen Tag". Symbolisch können in ganz Deutschland Kinder und Jugendliche typische Arbeit verrichten, mit denen sich Straßenkindern ihr Überleben sichern. Bei der diesjährigen Aktion steht Nicaragua im Vordergrund.
Das Projekt vernetzt einzelne Straßenfußball-Projekte rund um den Globus. Es geht um den Spaß am Kicken, aber auch um Fußball als Medium für soziale Entwicklung, Teamgeist, Globales Lernen und Gewaltverzicht.
Die Supermarkt-Initiative ist ein Zusammenschluss von 23 Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften. Sie fordert die Einhaltung sozialer und ökologischer Standards in der gesamten Lieferkette. Dabei geht es vor allem darum, strukturell etwas zu verändern, d.h. bessere Sozial- und Umweltstandards in der gesamten Lieferkette der Supermärkte durchzusetzen, in Deutschland, innerhalb der EU und in Produktionsländern.
Im Rahmen des Europäischen Jahres für Entwicklung 2015 startete am 27.04.2015 die SupplyChainge Kampagne. Europäische Supermärkte für Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung entlang ihrer Lieferketten zur Verantwortung zu ziehen – das ist das Ziel des internationalen Konsortiums von NGOs aus allen Europäischen Mitgliedsstaaten und Projektpartnern im globalen Süden, koordiniert von der Christlichen Initiative Romero e.V.
Unter dem Motto "Stoppt Ausbeutung!" rufen TransFair und Unicef zum Kampf gegen Kinderarbeit und für den Fairen Handel auf. Schwerpunkt der Aktion sind die Arbeitsbedingungen in der Herstellung von Baumwolle und Textilien. Ein Riesen-T-Shirt wird daher an den Adventswochenenden in den Fußgängerzonen verschiedener Städte zu sehen sein und den Zusammenhang zwischen der üblichen Schnäppchenjagd hierzulande und den Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern vor Augen führen. Mit den Spenden aus der Aktion werden Hilfsprogramme für Kinder in Indien, Burkina Faso, Ecuador und auf den Philippinen unterstützt.
Vorrangiges Ziel der 2003 ins Leben gerufenen Kampagne ist die strikte Kontrolle und Transparenz aller Rüstungstransfers durch ein rechtlich verbindliches internationales Abkommen. Auf der Kampagnenhomepage finden sich Hintergrundtexte zu Rüstungsexporten und illegalem Waffenhandel.