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"Wir scheuen keine Konflikte" – neue Ausstellung des Zivilen Friedensdienstes

BildanfangLogo der Organisation "Zentraler Friedensdienst". Quelle: ziviler-friedensdienst.orgBildende

Frieden lässt sich nicht verordnen oder erzwingen. Doch man kann die zivilen Kräfte einer Gesellschaft dabei unterstützen, Konflikte friedlich zu regeln – bevor es zum Ausbruch von Gewalt kommt. Das ist der Ansatz des Zivilen Friedensdienstes (ZFD). Seine bislang über 500 entsandten ZFD-Fachkräfte können beachtliche Erfolge in Projekten welt­weit verbuchen.

Wie das Programm des ZFD wirkt und wie die Fachkräfte arbeiten, das zeigt die Ausstellung "Wir scheuen keine Konflikte". Eindrucksvolle Bilder und verständliche Texte berichten davon, wie ZFD-Fach­kräfte in Niger zwischen Bauern und Viehzüchtern im Streit um Wasserstellen vermitteln oder wie sie israelische und palästinensische Jugendliche zusammenbringen. Die Ausstellung erläu­tert auch das "Handwerkszeug", also die vielfältigen Methoden der "zivilen Konfliktbearbei­tung". Und sie beantwortet die Frage, was das für Menschen sind, die für mehrere Jahre für den Zivilen Friedensdienst in Konfliktregionen gehen – und wie man selbst ZFD-Fachkraft wird.

Ab sofort ist auch die Plakatversion für die Friedens- und Bildungsarbeit verfügbar. Schulen, Bildungseinrichtungen sowie in der Bildungs- und Friedensarbeit tätige Nichtregierungsorganisationen können die Plakatausstellung kostenfrei bestellen.


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